IWC: Ingenieur Automatic Carbon Performance

Rennsporttechnik

Jens Koch
von Jens Koch
am 20. Februar 2013

Bei der Ingenieur Automatic Carbon Performance bestehen sowohl das 46-Millimeter-Gehäuse wie das Zifferblatt aus Kohlefaser. Wie bei Formel-1-Autos werden bei IWC epoxidharzgetränkte Kohlefasermatten in mehreren Schichten in eine Form gelegt und anschließend ausgebacken. Das Ergebnis ist ein extrem leichtes Gehäuse, das aber deutlich weniger kratzfest als Stahl ist.

Die Ingenieur Automatic Carbon Performance von IWC
Die Ingenieur Automatic Carbon Performance von IWC

Auch die Bedienelemente und Schrauben des Gehäuses bestehen aus den Formel-1-Materialien Keramik und Titan. Das automatische Manufakturkaliber 80110 passt mit seinem stoßabsorbierend befestigten Rotor perfekt in diese Uhr. Die gelben oder roten Nähte des Kautschukarmbands mit Textileinlage sollen an die Flankenstreifen der Soft- und Supersoftslicks erinnern. Je Farbvariante werden 100 Exemplare für 23.300 Euro gebaut. jk

IWC Ingenieur Automatic Carbon Performance rot

 

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