Longines: Avigation Oversize Crown

Piloten am Drücker

Jens Koch
von Jens Koch
am 11. September 2013

Die neue Fliegeruhrenlinie Avigation Oversize Crown ist von einer Longines-Uhr der 1920er Jahre inspiriert. Vor allem die vergoldeten Birnenzeiger, die Kannelierung der Lünette und die charakteristischen Bandanstöße erinnern an die Anfangszeit der Armbanduhr. Über die beidseitig drehbare Lünette mit Leuchtmarkierung lassen sich Flugzeiten messen. Die Krone steht weit aus dem 41-Millimeter-Gehäuse heraus, das erlaubt sowohl die Krone als auch die Lünette mit Handschuhen einfach zu bedienen. Besonders sinnvoll ist das bei dem Flaggschiff der Kollektion, dem Eindrückerchronograph mit exklusiv von der Eta für Longines gebautem Schaltradkaliber.

Longines: Avigation Oversize Crown Eindrückerchronograph
Longines: Avigation Oversize Crown Eindrückerchronograph

Denn hier wird über die Krone auch der Chronograph bedient. Das automatische Kaliber L788 (Eta A08.L11) speichert Energie für 54 Stunden und schwingt mit modernen 28.800 Halbschwingungen. Für lediglich 2.390 Euro kann man mit der Longines abheben. Die gleich großen Modelle mit zweiter Zeitzone (2.090 Euro) und kleiner Sekunde (1.630 Euro) sind noch günstiger. jk

Longines: Avigation Oversize Crown mit zweiter Zeitzone
Longines: Avigation Oversize Crown mit zweiter Zeitzone

Longines: Avigation Oversize Crown mit kleiner Sekunde
Longines: Avigation Oversize Crown mit kleiner Sekunde

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