Moritz Grossmann: Atum Pure M

Blick auf das Manufakturkaliber

Nadja Ehrlich
von Nadja Ehrlich
am 2. August 2016

Die Atum Pure M von Moritz Grossmann fällt in der sonst so puristischen Atum-Kollektion auf: Die Mitte des Messing-Zifferblatts weist einen Durchbruch auf, der von gewebten Stahlfäden überspannt ist. Dadurch ist es partiell transparent und gibt den Blick auf Teile des Uhrwerks frei. Der Besitzer des Zeitmessers kann so das manufakturgefertigte Handaufzugskaliber 201.0 sehen.

Moritz Grossmann: Atum Pure M
Moritz Grossmann: Atum Pure M

Auf den Elementen des Zifferblatts der Atum Pure M, die nicht durchbrochen sind, kennzeichnen Indexe und die arabischen Ziffern Drei, Neun und Zwölf die Stunden. Bei sechs Uhr ist außerdem eine kleine Sekunde integriert. Die Edelstahl-Zeiger sind handgefertigt und mit Hy-Ceram, einem weißen Keramik-Komposit-Material, ausgelegt. Aus Edelstahl besteht auch das 41-Millimeter-Gehäuse der Atum Pure M, die in dieser Variante 12.800 Euro kostet. Zusätzlich ist auch ein Modell mit schwarz DLC-beschichtetem Edelstahl für 13.500 Euro erhältlich. Die Uhr ist mit beiden Materialien jeweils nur in einer limitierten Edition von 50 Stück verfügbar. ne

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