Moritz Grossmann: Atum

Änderungen auf technischer Ebene

Julia Knaut
von Julia Knaut
am 27. Juni 2013

Moritz Grossmann feierte nicht nur die Eröffnung des neuen Firmengebäudes, sondern präsentierte auch zwei neue Uhrenmodelle, die Atum sowie die Benu Gangreserve. Die Atum ist wie das Debütmodell Benu mit kleiner Sekunde ausgestattet, jedoch wurde die Zeigerform überarbeitet und statt arabischer Ziffern zieren nun schlanke, applizierte Indexe das Zifferblatt. Änderungen gab es aber vor allem auf technischer Ebene: Das neue Kaliber 100.1 verfügt über den sogenannten Grossmann’schen Handaufzug mit Drücker, der unterhalb der Krone bei vier Uhr ins Gehäuse eingelassen ist und das Verreißen der Zeiger verhindert.

Moritz Grossmann: Atum Roségold
Moritz Grossmann: Atum Roségold

Moritz Grossmann: Atum Weißgold
Moritz Grossmann: Atum Weißgold

Moritz Grossmann: Atum mit anthrazitfarbenem Zifferblatt
Moritz Grossmann: Atum mit anthrazitfarbenem Zifferblatt

Eine weitere Neuerung ist die Grossmann’sche Unruh mit verringerter Masse und geringerem Luftwiderstand. Die nach dem altägyptischen Schöpfergott Atum benannte Uhr gibt es in Roségold mit silberfarbenem Zifferblatt für 24.300 Euro; in Weißgold kostet sie mit silber- oder anthrazitfarbenem Zifferblatt jeweils 25.300 Euro. juk

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