Movado: Neuinterpretation

Movado SE Extreme Texalium

Gwendolyn Benda
am 7. April 2011
Movado Se Extreme Texalium
Mit Texalium und PVD-beschichtetem Edelstahl verleiht die SE Extreme dem altehrwürdigen Zifferblatt-Design sportlichen Schwung.

Diese Uhr geht unbeschwert mit ihrem Erbe um: Von der feingliedrigen Movado der 1960er Jahre hat sich die SE Extreme Texalium ein gutes Stück entfernt.

44 Millimeter Durchmesser und Kurven, die an eine Formel-1-Strecke erinnern, geben dem Gehäuse seinen sportlichen Stil. Ebenso die Materialien: Das Edelstahl mit mattschwarzer PVD-Oberfläche betont die silberfarbenen Flanken aus Texalium, einem Glasfaser-Werkstoff mit Aluminiumbeschichtung. Weniger innovativ, aber dafür verlässlich, schlägt im Inneren das Automatik-ETA 2824-2 und lässt sich dabei durch den Saphirglasboden beobachten. Wasserdichtheit bis 3 bar Druck und das Armband aus Kautschuk vervollständigen die dynamische Erscheinung der neuen SE Extreme.

Der steht auch das Zifferblatt nicht im Weg, obwohl es – gemessen an der durchschittlichen Lebenserwartung unter seinesgleichen – ein biblisches Alter erreicht hat: Seit über 50 Jahren charakterisiert es Movado-Uhren. Mit zwei Zeigern und einem flachen Punkt bei der Zwölf, der die Sonne als Fixpunkt der Zeitmessung symbolisiert, stammt das Design von Nathan George Horwitt. Den sportlichen Stil der SE Extreme Texalium nimmt es mit den, im Vergleich zum ursprünglichen Entwurf, deutlich breiteren Zeigern auf. Die Uhr kostet 1.950 Euro. gb

 

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