Omega: Uhr zum neuen James-Bond-Film

Seamaster Planet Ocean 600M „Skyfall“ Limited Edition

Katharina Studer
von Katharina Studer
am 12. Juni 2012
James Bond trägt Omega - und das schon seit 1995
James Bond trägt Omega – und das schon seit 1995

So selbstverständlich wie James Bond seinen Martini geschüttelt und nicht gerührt trinkt, so selbstverständlich hat nun die Schweizer Uhrenmarke Omega wieder eine neue Bond-Uhr lanciert. Es ist bereits das siebte Modell für den britischen Geheimagenten. Die auf 5.007 Stück limitierte Sonderediton der Seamaster ist dem mit Spannung erwarteten neuesten Bond-Filme „Skyfall“ gewidmet, der ab November in den Kinos startet.

Bond, der früher – auch in den Original-Romanen von Ian Fleming – ein Rolex-Träger war, wechselte bei seinen großen Leinwand-Abenteuern seit Goldeneye im Jahr 1995 die Uhrenmarke. Pierce Brosnan trug damals in seiner Rolle als 007 eine Omega Seamaster Professional. Sowohl Brosnan, als auch sein Nachfolger Daniel Craig, trugen seither Omega-Modelle in jedem James-Bond-Film. In Casino Royale (2006), dem ersten Film mit Craig in der Hauptrolle, musste er seine weibliche Begleitung Vesper Lynd sogar verbessern, nachdem diese seine Omega mit einer Rolex-Uhr verwechselte.

Bei 7 Uhr befindet sich das 007-Logo
Bei 7 Uhr befindet sich das 007-Logo

Pünktlich zum neuesten Bond-Abenteuer „Skyfall“ gibt es nun die Seamaster Planet Ocean 600M „Skyfall“ Limited Edition. Die Taucheruhr aus der Seamaster-Kollektion ist mit einer einseitig drehbaren Lünette in matt-schwarzer Keramik mit Taucherskala aus Chromnitrid ausgestattet. Des Weiteren besitzt der Taucher ein Heliumauslassventil und hält Drücken bis 60 Bar stand. 42 Millimeter im Durchmesser misst das gebürstete und polierte Edelstahlgehäuse mit passendem Edelstahlband und eingraviertem „007“ auf der Schließe. Leuchtmasse auf den applizierten Indizes und Zeigern sorgt auch bei schlechten Lichtverhältnissen für eine gute Ablesbarkeit. Ausgestattet ist die neue Bond-Uhr mit dem chronometerzertifizierten Kaliber 8507 mit hauseigener Co-Axial-Hemmung und Siliziumspirale. Auf den Rotor ist die schwarz lackierte Gravur „SKYFALL 007“ angebracht. Der verschraubte Gehäuseboden aus Saphirglas gibt den Blick auf das Uhrwerk frei. Wer sich wie James Bond fühlen möchte, sollte 4.800 Euro auf der hohen Kante haben. ks

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