Perrelet: Turbine XL Vegas

Verändertes Doppelrotorsystem, zu Gunsten der Optik

Sophia Kümmerle
von Sophia Kümmerle
am 9. Juli 2014

Das hauseigene Automatikwerk P-331 ist es, das die neue Sonderserie Turbine XL Vegas von Perrelet zum Ticken bringt. Der Antrieb des Werks basiert auf dem patentierten Doppelrotorsystem der Marke. Dabei sorgen zwei Rotoren, einer auf der Werkunterseite, einer auf dem Zifferblatt, für die Energie. Nun wurde das System verändert und der obere Rotor vom Werk abgekuppelt. Er trägt somit nicht mehr zum Spannen der Zugfeder bei und dreht sich dadurch – weiterhin durch die Bewegung des Trägers – leichter. Der Grund: Durch Aussparungen im Rotor soll sich das Zifferblattdesign zeigen.

Perrelet: Turbine XL Vegas "Playing with Fire"
Perrelet: Turbine XL Vegas
“Playing with Fire”

Ist die Drehung schnell genug, kommt die Gestaltung voll zur Geltung: Die Turbine XL Poker Straight Flush schmückt ein Blatt Pokerkarten, die Turbine XL Roulette ein entsprechender Spieltisch und das Modell Turbine XL Playing With Fire verfügt über ein schwarzes Zifferblatt mit vergoldeter Musterung. Das Edelstahlgehäuse der Modelle misst 48 Millimeter im Durchmesser und ist schwarz PVD-beschichtet. Jede Version ist 250-mal zu je 6.350 Euro erhältlich. Getragen werden die Uhren an einem Kautschukband. sk

Perrelet: Turbine XL Vegas "Poker Straight Flush"
Perrelet: Turbine XL Vegas
“Poker Straight Flush”

Perrelet: Turbine XL Vegas "Roulette"
Perrelet: Turbine XL Vegas
“Roulette”

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