Rado: HyperChrome Match Point

Limitierter Tennis-Chronograph aus Hightech-Keramik

Thomas Wanka
von Thomas Wanka
am 13. Mai 2015
Der Sportchronograph HyperChrome Match Point von Rado besitzt ein Monobloc-Gehäuse aus Plasma-Keramik.
Der Sportchronograph HyperChrome Match Point von Rado besitzt ein Monobloc-Gehäuse aus Plasma-Keramik.

Die HyperChrome-Kollektion von Rado will für ihren sportlich-anspruchsvollen Look stehen, doch das Modell HyperChrome Match Point soll durch die rund um die polierte Lünette eingravierte Tachymeterskala noch einen Tick sportlicher wirken. Diese besondere Optik wird durch den warm wirkenden Metallglanz der Plasma-Hightech-Keramik erreicht. Der Automatikchronograph besteht aus einem Plasma-Hightech-Monobloc-Gehäuse und -Armband in mattierter Ausführung – nur die Mittelglieder des Bandes bestehen aus polierter Plasma Hightech-Keramik. Der Bezug zum Tennissport soll auf dem Zifferblatt deutlich werden: Die mitlaufende Sekunde ist bei 00, 15 sowie 40 markiert und die Chronographenminute bei 30 – entsprechend den Punkten innerhalb eines Aufschlagspiels. Die Chronographenstunde bei sechs Uhr besitzt ein netzartiges Design. Die Rado HyperChrome Match Point ist wasserdicht bis 10 Bar und misst 45 Millimeter im Durchmesser. Den Antrieb besorgt das Eta Automatikkaliber 2894. Das verzierte Werk mit schwarzem Rotor lässt sich durch das Saphirglas beobachten. Der auf 999 individuell nummerierte Exemplare limitierte Chronograph kostet 4.500 Euro. tw

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