Rado: HyperChrome Ultra Light – Baselworld 2016

Minimalistisch und federleicht

Thomas Wanka
von Thomas Wanka
am 21. März 2016

Im Jahr 2012 führte Rado erstmals die extrem leichte, kratzfeste Siliziumnitrid-Keramik in einem Modell in limitierter Auflage ein. Seitdem hat die Marke dieses Material weiter entwickelt. Das führt jetzt zum Modell HyperChrome Ultra Light.

Die Rado Hyperchrome Ultra Light besitzt ein Automatikwerk aus Aluminum.
Die Rado Hyperchrome Ultra Light besitzt ein Automatikwerk aus Aluminum.

Das 43 Millimeter große Gehäuse des Zeitmessers besteht aus Siliziumnitrid in seiner bisher leichtesten Ausführung mit Titaneinsätzen, das Automatikwerk Eta A31.L01 aus eloxiertem Aluminium. Dieses Material bietet zusätzlich Schutz gegen Korrosion und Abnutzung und verringert zudem das Gesamtgewicht des Zeitmessers erheblich: Alles in allem wiegt die HyperChrome Ultra-Light gerade einmal 56 Gramm. Ein Nato-Armband mit gehärteter Titandornschließe hält sie Handgelenk. Ihr Saphirglas ist beidseitig antireflexbeschichtet, der Gehäuseboden trägt eine Gravur mit der Limitierungsangabe. Denn: Die Uhr erscheint zur Baselworld 2016 in einer Auflage von gerade einmal 500 Exemplaren. Jedes davon kostet 3.050 Euro. tw

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