Raymond Weil: Nabucco Cuore Caldo Twelve

Limitierter Opernstopper

Katharina Studer
von Katharina Studer
am 17. Januar 2013
Die neue Nabucco Cuore Caldo Twelve von Raymond Weil
Die neue Nabucco Cuore Caldo Twelve von Raymond Weil

Die von der italienischen Oper inspirierte Kollektion Nabucco der Genfer Uhrenmarke Raymond Weil bekommt auch in diesem Jahr Zuwachs. Wie die bisherigen Nabucco-Modelle rückt auch die neue Cuore Caldo Twelve die Zwölf ins Zentrum. Bisher stets als arabische oder römische Ziffer zu sehen, wird nun erstmals die „Twelve“ auf dem Zifferblatt in Goldbuchstaben ausgeschrieben. Bei der Sechs rückt die Gangreserveanzeige in den Blickpunkt des Betrachters. Zudem tummeln sich noch die Hilfszifferblätter für die kleine Sekunde bei der Neun und für den 30-Minuten-Zähler bei der Drei auf dem schwarzen Zifferblatt. Im Innern des 46 Millimeter großen Gehäuses aus Edelstahl, Titan, Carbonfaser und Rotgold gibt ein von La Joux-Perret modifiziertes Automatikkaliber den Takt an. Dieses kann durch den Saphirglasboden bei seiner Arbeit betrachtet werden. Da sowohl Krone als auch Drücker verschraubt sind, bleibt das Innenleben bis zu einem Druck von 10 Bar vor eindringendem Wasser geschützt. Die Sportlichkeit des Stoppers wird durch die Tachymeterskala auf der Rotgoldlünette und das Kautschukband unterstrichen. Für 13.000 Euro kann man sich eine der auf 76 Stück limitierten Nabucco Cuore Caldo Twelve ans Handgelenk legen. Mit einem Teil des Verkaufserlöses unterstützt die Uhrenmarke die Krebsbekämpfung bei Kindern. ks

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