Tissot: Heritage 1936 – Baselworld 2016

Armbanduhr und Taschenuhr in einem

Rüdiger Bucher
von Rüdiger Bucher
am 26. März 2016

Tissot gehört zu den größten und umsatzstärksten Schweizer Uhrenherstellern. Dass die Marke neben dem Massengeschäft mit Quarz- und Mechanikuhren auch interessante Nischenmodelle anbietet, zeigt sie auf der Baselworld 2016 mit der “hybriden” Armband- und Taschenuhr Heritage 1936.

Tissot: Heritage 1936
Tissot: Heritage 1936

In der Gestaltung nimmt sich die 45 Millimeter große Edelstahluhr ein Tissot-Modell von 1936 zum Vorbild: Die arabischen Ziffern für Vormittag (groß) und Nachmittag (klein), der dunklere Innenkreis, der Breguet-Zeiger sowie die kleine Sekunde bei sechs Uhr – all das stammt von der historischen Taschenuhr. 

Die Rückseite der Tissot Heritage 1936
Die Rückseite der Tissot Heritage 1936

Die Bandanstöße erinnern an die Frühzeit der Armbanduhr, als man kleine metallische Bögen an die Taschenuhrgehäuse anlötete, um das Band daran zu befestigen. Bei der Heritage 1936 lohnt sich das Entfernen des Armbands, kann man dann doch den Deckel des Offiziersgehäuses aufklappen.

Wristshot von der Baselworld 2016: So sieht die Tissot Heritage 1936 am Handgelenk aus
Wristshot von der Baselworld 2016: So sieht die Tissot Heritage 1936 am Handgelenk aus

Darunter verbirgt sich ein sparsam verziertes Unitas-Kaliber 6498 mit Handaufzug. Im Gegensatz zum Urahnen von 1936 ist die Neue bis fünf Bar wasserdicht und kostet 995 Euro. buc  

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