Tissot: PRS 516 Extreme

Sportliche Neuauflage zur Baselworld 2014

Melissa Gößling
von Melissa Gößling
am 15. März 2014

Eine PRS 516 Extreme greift die Historie der PRS 516 auf, die es in den 1960er-Jahren schon einmal gab. Damals konstruierte Tissot eine Herrenuhr, die die Affinität der Schweizer Marke zum Motorsport zum Ausdruck bringen sollte. Die aktuelle Version mit einem Durchmesser von 44,4 Millimetern hingegen orientiert sich im Design an den heutigen Sportwagen. So hat das Kautschukband eine Wabenstruktur, die dem Lüftungsgitter moderner Autos nachempfunden ist. Eine stilisierte Radfelge auf dem Gehäuseboden vervollständigt das Bild.

Tissot: PRS516 Extreme
Tissot: PRS516 Extreme

Um die technische Nähe zu den Asphaltflitzern kümmert sich das Automatikwerk ETA C01.211 im Inneren des schwarz PVD-beschichteten Edelstahlgehäuses. Das Kaliber wird bisher nur in Tissot- und Swatch-Uhren verbaut. Es steuert sowohl die mittig laufenden Stunden- und Minutenzeiger, die kleine Sekunde als auch die Chronographenfunktion und das Datum bei der Drei. Eine Tachymeterskala auf der schwarzen Lünette hilft dem Rennfahrer, seine Durchschnittsgeschwindigkeit zu bestimmen. Erhältlich ist das Modell für 1.080 Euro. mg

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