UHREN-MAGAZIN: Leserreise Schweiz 2014

Audemars Piguet, Renaud et Papi und Greubel Forsey

Thomas Wanka
von Thomas Wanka
am 24. Juni 2014
Der Nebel hängt noch tief in Le Brassus.
Der Nebel hängt noch tief in Le Brassus.

Noch hängt der Nebel über dem Tal des Vallée de Joux, aber in einer Stunde brechen wir auf, um über das Val de Travers hinüber zu fahren in die zweite Hochburg der Schweizer Uhrmacherkunst. Die zum Weltkulturerbe ernannte, höchstgelegenen Stadt Europas, La Chaux-de-Fonds und ihre Zwillingsschwester Le Locle erwarten uns heute. Besucht werden die Spezialisten des Hochkomplizierten. Zunächst erwartet uns Giulio Papi und zeigt uns sein Atelier. Bei der Tochterfirma von Audemars Piguet entstehen hochkomplizierte Uhren, welche unter ganz anderen bekannten Namen später das Licht der staunenden Öffentlichkeit erblicken. Am Nachmittag geht es dann zu Greubel Forsey. Letztere sind vielleicht bekannter, weil sie Uhren unter eigenem Namen produzieren, aber letztlich auch Spezialisten, welche für andere Firmen deren Komplikationen entwickeln und fertigen.

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