30. Mai 2017

Bruno Söhnle

Zu seinem 60. Geburtstag schenkte sich Bruno Söhnle seine eigene Uhrenmarke und erfüllte sich damit den langgehegten Wunsch, Uhren selbst zu gestalten. Bereits mit 17 Jahren wurde seine Begeisterung für Zeitmesser entfacht.

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Sein Weg führte Bruno Söhnle von der Großuhrenfabrik „Heges“ seiner älteren Brüder über die Distribution der Schweizer Marke Epos zu Mühle-Glashütte, deren Vertrieb er in Westdeutschland nach dem Mauerfall aufbaute. Mit einer eigenen, im heimischen Wurmberg ansässigen Produktion koordinierte er schließlich den deutschen Großhandel mit Lizenzprodukten der Marken Regent, Rodania, 4You und Bogner. Seine eigene Uhrenfirma fand schließlich im Jahr 2000 ihre Heimat im sächsischen Glashütte und dort im altehrwürdigen ehemaligen Assmann-Haus. Zunächst ließ Bruno Söhnle ausschließlich klassische Armbanduhren mit Quarzwerk bauen. 2010 erweiterte er das Angebot um mechanische Zeitmesser. 2012 wurde das Firmengebäude aufwendig renoviert und modernen Arbeitsabläufen angepasst. Zwei Jahre später wurde die erste Uhr der Linie Facetta 1957 präsentiert. Sie prägt das jüngste von Bruno Söhnle inspirierte Gehäuse. Gleichzeitig steht sie für die Zielsetzung, hochwertige Uhren „Made in Germany“ und vor allem „Made in Glashütte“ zu erschwinglichen Preisen weltweit anbieten zu können. Seit 2014 führt Bruno Söhnles Tochter Stephanie die Marke.

Die drei meistgesuchten Bruno-Söhnle-Uhren

Bruno Söhnle Rondo

Betrachtet man die Online-Suchanfragen nach Bruno-Söhnle-Uhren, ergibt sich folgendes Bild für deutschsprachige Suchen: Das am häufigsten gesuchte Modell ist die Bruno Söhnle Rondo, die mit kleiner Sekunde und langgezogenem Datumsfenster bei der Zwei oder als klassische Dreizeigeruhr mit Datum bei der Drei in Erscheinung tritt. Für den Antrieb sind Ronda-Quarzkaliber zuständig.

Bruno Söhnle Grandioso

An zweiter Stelle der meistgesuchten Bruno-Söhnle-Uhren steht der Quarz-Chronograph Grandioso. Neben der Stoppfunktion bietet er eine retrograde Wochentagsanzeige unterhalb der Zwölf und ein Großdatum bei der Sechs. Hinter dem Zifferblatt arbeitet das Ronda 8040.N.

Bruno Söhnle Atrium

Auch die Bruno Söhnle Atrium zeichnet ein Großdatum aus, bei ihr steht es allerdings bei der Zwölf und bildet so den Gegenpol zur kleinen Sekunde bei der Sechs. Klassisch langgezogene Indexe oder schnörkellose Ziffern für ein moderneres Gesamtbild prägen die Uhren, die in Edelstahl oder Bicolor erhältlich sind. Im Inneren der Gehäuse oszilliert das Quarzwerk Ronda 6004 in verschiedenen Ausführungen.

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