Christoph Prignitz: Erotische Uhren

Erotische UhrenDie Literatur über dieses liebevolle Sammlegebiet Erotische Uhren ist nicht sehr umfangreich. Zwei Bände von Roland Carrera, beide vergriffen, der ebenfalls nicht mehr lieferbare Katalog von „Antiquorum in Love” und einige vereinzelte Zeitschriftenaufsätze – that’s it.
Der Ebner-Verlag hat dieses galante Sammelthema neu und mit viel Feingefühl dargestellt und in Christoph Prignitz einen Literaturhistoriker gefunden, der sowohl Uhren sammelt als auch darüber schreibt.

 

 

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Christoph Prignitz, Erotische Uhren, Seiten 18-19

Christoph Prignitz, Erotische Uhren, Seiten 18-19

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Christoph Prignitz, Erotische Uhren, Seiten 90-91

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Christoph Prignitz, Erotische Uhren, Seiten 136-137

Christoph Prignitz, Erotische Uhren, Seite 156

Christoph Prignitz, Erotische Uhren, Seite 156

Die in diesem Buch gezeigte Bandbreite ist faszinierend. Pariser Pendulen mit „liebevollen” Themen, Reiseuhren, kleine gemalte erotische Kunstwerke, winzige goldene Figuren, die ihren Neigungen nach gehen und sich durch Knopfdruck oder verbunden mit dem Schlagwerk für Sekunden aufeinander zubewegen. Daas 18. und 19. Jahrhundert stellt den Höhepunkt, der meisten der anonym in Genf gefertigten Schmuckstücke dar, aber auch in der heutigen Zeit werden besonders bei den Armbanduhren außergewöhnliche Stücke kreiert.
Für den Freund amüsanter, erotischer Spielereien ein schönes Präsent und ein Stückchen Literatur, das seine Sammlung aufwertet.

ISBN 3-87188-052-3
Ca. 220 Seiten, vierfarbig, Format 24×24 cm, Leinenband mit Fadenheftung, Schutzumschlag.
€ 69,-




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