John Goldberger: Omega Sportuhren

Omega SportuhrenOb an Land, im Wasser, in der Luft oder sogar im All: Omega hat sich in all diesen Umgebungen mit anderen Uhrenherstellern gemessen und häufig gewonnen. Im Sport, bei großen Rennen, Forschungsexpeditionen, der Eroberung der Tiefen des Meeres und des Alls war der Name Omega immer präsent und häufig der Schlüssel zum Erfolg. Der Chronograph, den Thomas Edward Lawrence, besser bekannt als „Lawrence von Arabien“, trug, war eine Omega: eine große Fliegeruhr im Silbergehäuse, weißem Emailzifferblatt mit doppelter Zahlenskala und dem „broad arrow“, dem Symbol der britischen Armee, auf dem Boden des Gehäuses. Sie ist heute im Omega-Museum in Biel zu bewundern.

 

 

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John Goldberger, Omega Sportuhren, Seiten 12-13

John Goldberger, Omega Sportuhren, Seiten 12-13

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John Goldberger, Omega Sportuhren, Seiten 90-91

John Goldberger, Omega Sportuhren, Seiten 96-97

John Goldberger, Omega Sportuhren, Seiten 96-97

John Goldberger, Omega Sportuhren, Seiten 110-111

John Goldberger, Omega Sportuhren, Seiten 110-111

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John Goldberger, Omega Sportuhren, Seiten 124-125

Eingeteilt in die vier Themengruppen Sportmodelle, Seamaster, Railmaster und Speedmaster, ergibt sich ein facettenreiches Bild der sportlichen Herrenuhren, die zu den meistgesammelten Modellen von Omega gehören. Detailaufnahmen und eine seitengroße Totale sind jene Punkte, die den Sammler interessieren und ihm helfen, seine Uhr genau zu beschreiben und einzuordnen.

ISBN: 978-3-87188-081-0
Hardcover, 144 Seiten, 21 x 29 cm
€ 69,-





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