Arnold & Son: Tourbillon Chronometer No. 36 Gunmetal

Neuer Look für den traditionellen englischen Chronometer

Arnold & Son lanciert eine neue Version seines Tourbillon Chronometer No. 36. 2017 stellte die Marke das Modell in Erinnerung an John Arnolds ersten Taschenchronometer mit dem Namen No. 1/36 von 1778 in Edelstahl vor. Nun gibt es das Modell in einer auf 28 Stück limitierten Version mit einer Gehäuseoberfläche im Gunmetal-Look, also mit dunkelgrauer DLC-Beschichtung (DLC = diamond-like carbon, also diamantähnlicher Kohlenstoff).

Arnold & Son: Tourbillon Chronometer No. 36 Gunmetal-Grau
Arnold & Son: Tourbillon Chronometer No. 36 Gunmetal-Grau

Das verleiht der Uhr mit dem ungewöhnlichen Zifferblatt einen martialischen Charakter. Das besondere an der Uhr ist ihr historischer Werkaufbau. Beim Handaufzugskaliber A&S 8600 sind alle beweglichen Teile des Uhrwerks unter goldbeschichteten, teilweise skelettierten Kloben montiert.

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Arnold & Son: Handaufzugskaliber A&S 8600
Arnold & Son: Handaufzugskaliber A&S 8600

Auf dem Zifferblatt zeigt sich ein wahres Schauspiel: Es ist genau zu erkennen, welche der skelettierten Räder die Kraft aus dem Federhaus übertragen und wie die Zeiger angetrieben werden. Das Minutentourbillon – zwischen vier und fünf Uhr platziert – verfügt über die für die Uhrenmarke typischen drei Speichen. In Symmetrie dazu befindet sich die kleine Sekunde zwischen sieben und acht Uhr. Die 46 Millimeter große Tourbillon Chronometer No. 36 Gunmetal verfügt dank der zwei Federhäuser über eine Gangreserve von 90 Stunden. Getragen wird die 38.900 Euro teure Uhr am schwarzen Alligatorlederband. ks

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Produkt: Download: Zenith Defy Extreme im Test
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