Produkt: Download: Breitling Superocean Héritage II im Test
Download: Breitling Superocean Héritage II im Test
Die Superocean Heritage II gestaltete Breitling ganz neu. Verändert haben sich Lünette, Zifferblatt und Uhrwerk. In der Taucheruhr tickt das Tudor-basierte B20.

Breitling: Superocean Héritage II | Baselworld 2017

Breitling-Uhr mit Tudor-Manufakturkaliber

Auf der Baselworld verkündeten Breitling und Tudor eine Kooperation bei ihren Kalibern. Während Tudor seine Chronographen mit Werken auf Basis der Breitling-Kaliber ausrüstet, erhält Breitling Zugriff auf das Tudor-Manufakturkaliber MT 5612. Die Superocean Heritage II ist die erste Uhr von Breitling, welche mit diesem Automatikwerk ausgerüstet ist und bei Breitling mit der Bezeichnung B20 versehen wird.

Breitling-Automatikwerk B20 basiert auf dem Automatikwerk MT 5612 von Tudor
Breitling-Automatikwerk B20 basiert auf dem Automatikwerk MT 5612 von Tudor

Die Superocean wurde 1957 erstmals lanciert und feiert in diesem Jahr ihren 60. Geburtstag. Dafür erhält sie bei ihrer Ausstattung einige Verbesserungen und Veränderungen. Die Stahllünette ist jetzt mit einem Drehring aus stoß- und kratzfester Hightech-Keramik versehen, welche farblich zum Zifferblatt passt. Auf letzterem ist das Originallogo der Superocean aufgebracht. Die charakteristischen Zeiger mit einem Dreieck für die Stunden und einer Raute für die Minutenanzeige sind mit nachtleuchtendem Superluminova belegt. Die kegelförmigen Indexe nehmen ebenfalls am Original von 1957 ihre Anleihe.

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Die neue Superocean Héritage II nimmt in ihrem Design Anleihen am Ur-Modell aus dem Jahr 1957.
Die neue Superocean Héritage II nimmt in ihrem Design Anleihen am Ur-Modell aus dem Jahr 1957.

Die Superocean Héritage II wird als Dreizeigeruhr in zwei Größen mit 42 und 46 Millimeter Durchmesser und und als Chronograph mit 46 Millimeter Gehäusedurchmesser mit Eta-Valjoux 7750 in den Farben Schwarz, Blau und Bronze angeboten.

Die Breitling Superocean Héritage II mit 46 Millimeter Durchmesser, schwarzem Zifferblatt und Kautschukarmband.
Die Breitling Superocean Héritage II mit 42 Millimeter Durchmesser mit blauem Zifferblatt und Milanaisearmband.
Der Chronograph der Breitling Superocean Héritage II in Bronze mit 46 Millimeter großem Gehäuse und dem Kaliber 13 (Basis ETA/Valjoux 7750).

Die Bronze-farbenen Versionen werden mit einem gleichfarbigen Kautschuk-Leder-Armband mit kontrastierenden Nähten getragen. Alle Modelle können am Leder-, Krokodilleder-, Kautschukband oder an einem Stahlarmband getragen werden, dessen geflochtenes Motiv an das Armband von 1957 erinnert. Die Superocean Héritage II 42 oder 46 kostet ab 3.890 Euro mit Kautschukband und 4.470 Euro mit Milanaise-Stahlband. Die Preise für den nur in 46 Millimetern Gehäusegröße erhältlichen Superocean Héritage II Chronographe beginnen bei 5.120 Euro mit Kautschukband und reichen bis 5.700 Euro mit Milanaise-Stahlband. tw

Produkt: Download: Rolex Oyster Perpetual Sea-Dweller im Test
Download: Rolex Oyster Perpetual Sea-Dweller im Test
Rolex hat die Optik der Taucheruhr Sea-Dweller verändert. Und auch im Innern kommt Neues zum Einsatz! Wie sich das auf den Klassiker auswirkt, klärt der Test.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Guten Abend, ich finde die Beschreibung der neuen Superocean Heritage 2 sehr gut, ich bin selbst stolzer Besitzer vom dem Vorgängermodell, eine wunderschöne Uhr.
    Allerdings hat sich bei dem Bericht ein Fehler eingeschlichen, der Superocean Heritage Chronograph 2 hat laut Internetseite Breitling.com, weiterhin das Kaliber 13 (ETA 7750) und nicht das Manufakturkalber B01.

    Mit freundlichen Grüßen
    Mario Döhler

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  2. Hallo Herr Döhler, vielen Dank für den Hinweis! Breitling hat die Information eben bestätigt, und wir haben den Fehler dementsprechend korrigiert.

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  3. Sicher eine tolle Uhr! Aber 5100 Euro für ein 7750? Da gibt es Firmen da bekomme ich für das Geld 2 Uhren mit dem gleichen Werk und in gleicher Qualität. Wenn man aber bedenkt das Breitling eine eigene Kunstflugstaffel betreibt, eigene Flugzeuge durch die Welt schickt und Millionen für Werbezwecke ausgibt und solange es immer noch genug Menschen gibt die diese Summen auf den Tisch des Hauses legen ist halt alles im Lot bei Breitling! Für mich ist das jedoch Abzocke und auch nicht mehr bezahlbar!

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  4. Wer eine Breitling (oder Omega) zum Listenpreis kauft ist selbst schuld.
    Wenn die zu den normalen Graumarktpreisen von -30–35% zu haben ist, kann man das machen. Oder gebraucht für noch weniger 😉

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