Chopard: Mille Miglia Racing Colours | Baselworld 2018

Rennsport-Chronographen in Rennfarben

Thomas Wanka
von Thomas Wanka
am 14. März 2018

Zur Feier der 30-jährigen Partnerschaft zwischen Chopard und Mille Miglia kommt eine neue Kollektion mit fünf Rennsport-Chronographen, den Mille Miglia Racing Colours, heraus. Die Farben wurden einst den verschiedenen Ländern im Automobilsport zugeordnet: Sie lauten Rosso Corsa, Speed Silver, British Racing Green, Vintage Blue und Speed Yellow.

Die Mille Miglia von Chopard erscheint in neuen Racing Colours.
Die Mille Miglia von Chopard erscheint in neuen Racing Colours.

Rennfarben wurden in den 1910er-Jahren eingeführt: Um die Nationalität der Fahrer kenntlich zu machen, wurde jedem Land eine Farbe zugeteilt. Rosso Scuderia war die italienische Farbe, British Racing Green die englische, Silberpfeil-Grau die deutsche, Gelb – wie in der Fahne des Landes – die belgische, Bugatti- beziehungsweise Talbot-Blau war die französische Farbe.

Die Mille Miglia Racing Colours Serie besteht ausschließlich aus Chronographen-Modellen auf Basis des Eta 2894-2 mit einem Durchmesser von 42 Millimetern. Das automatische Kaliber schlägt mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde und ist ein durch die COSC zertifizierter Chronometer.

Die Mille Miglia Racing Colours von Chopard in Grau.
Das Silberpfeil-Grau der Chopard Mille Miglia kennzeichnete einst deutsche Fahrzeuge.
Die Mille Miglia Racing Colours von Chopard in Rot.
Das Rosso Scuderia der Chopard Mille Miglia kennzeichnete einst italienische Fahrzeuge.
Die Mille Miglia Racing Colours von Chopard in Grün.
Das Racing Green der Chopard Mille Miglia kennzeichnete einst englische Fahrzeuge.
Die Mille Miglia Racing Colours von Chopard in Gelb
Das Gelb der Chopard Mille Miglia kennzeichnete einst belgische Fahrzeuge.
Die Mille Miglia Racing Colours von Chopard in Blau.
Das Talbot-Blau der Chopard Mille Miglia kennzeichnete einst französische Fahrzeuge.

Die Gangautonomie beträgt 42 Stunden. Getragen werden sie an einem Armband aus Kalbsleder mit polierter Dornschließe aus Edelstahl. Farblich passende Nähte sowie das Kautschuk-Unterfutter in Anlehnung an Dunlop-Reifen aus den 1960er-Jahren komplettieren der Rennsport-Charakter der Uhren. Die Chronographen sind auf 300 Exemplare je Farbe limitiert und ausschließlich in den Chopard-Boutiquen erhältlich. Sie kosten voraussichtlich 5.500 Euro. tw

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