Produkt: Download: Test der Panerai Luminor Due 3 Days Automatic Acciaio
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Das UHREN-MAGAZIN testet die Neuinterpretation der Panerai Luminor, die mit Manufakturkaliber und flachem Gehäuse ausgestattet ist.

De Grisogono: Intrumento N°Uno Tourbillon

Mit einem fliegenden Tourbillon, das eine um 30 Grad geneigten Unruh einschließt und sich zudem außerhalb der eigentlichen Uhrwerkplatine befindet, interpretiert die De Grisogono Intrumento N°Uno Tourbillon die beliebte Komplikation auf einzigartige Weise. Es handelt sich um eine gewagte Evolution der von Richard Daners, einem Uhrmacher der Vergangenheit, entwickelten Technologie.

De Grisogono: Intrumento N°Uno Tourbillon
De Grisogono: Intrumento N Uno Tourbillon

Zu seiner Zeit wurde diese Art von Tourbillon als eine sehr komplexe Version für eine Taschenuhr entworfen. Nur wenige Uhrmacher haben in der Folge mit schrägen Komponenten im Tourbillon experimentiert, um den Einfluss der Schwerkraft auf diese Art der Hemmung in einer Armbanduhr zu mindern.

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Das Automatikwerk TB 31-00 in einem eigenwilligen Gehäuse

Für das geneigte Tourbillon wurde der ursprüngliche Entwurf der Instrumento N°Uno technisch und ästhetisch verändert. De Grisogono hat ein innovatives Gehäuse mit eigenwilligen Proportionen entwickelt. Die Hybrid-Saphir-Edelmetall-Skulptur erreicht die großzügigen Ausmaße von 59,2 x 33,0 x 14,99 Millimetern, wobei sich die Tourbillon-Hemmung in einem Glasdom bei sechs Uhr befindet. Das über drei Achsen gewölbte Saphirglas ist das Ergebnis meisterhafter Detailarbeit. Trotz seiner Komplexität ist das Gehäuse bis drei Bar druckfest. Im Innern, aber dennoch von allen Seiten sichtbar, arbeitet das skelettierte Automatikkaliber TB 31-00. Mit seinem Doppelfederhaussystem kommt es auf drei Tage Gangreserve. Es besteht aus 266 Komponenten, wobei 62 das Tourbillon bilden, welches nur 3,6 Gramm wiegt. Die Intrumento N°Uno Tourbillon von De Grisogono kostet 140.600 Euro. MaRi

Produkt: Download: IWC Portugieser Chronograph Edition 150 Years im Test
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