Produkt: Download: Porsche Design Monobloc Actuator und Porsche 911 GT3 im Test
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Chronos testet den Chronographen Porsche Design Monobloc Actuator zusammen mit einem Porsche 911 GT3 auf der Rennstrecke.

Maurice Lacroix: Aikon Automatic | Baselworld 2018

Aikon-Uhren im Erbe der Calypso

Basierend auf dem Design der Quarzmodelle bietet Maurice Lacroix erstmals ein vollständiges Sortiment an Aikon-Uhren mit Automatikwerken an. Dazu gehört die Dreizeigeruhr Aikon Automatic mit Datumsanzeige.

Maurice Lacroix: Aikon Automatic
Maurice Lacroix: Aikon Automatic

Die Aikon-Kollektion tritt in die Fußstapfen der Calypso aus den 1990er-Jahren und weist die wichtigsten Merkmale der Uhren aus dieser Zeit auf. Dazu gehören ein bis 20 bar druckfestes Edelstahlgehäuse mit signifikanter Lünette, inklusive ihrer sechs Reiter, und die integrierten Bandanstöße, die Lederbänder mit dem erhabenen M-Logo aufnehmen. Die Zifferblätter der Aikon Automatic sind mit geprägten Clous de Paris-Motiven versehen. Sie tragen Index-Appliken, die ebenso facettiert sind wie die Konturen des Datumsfensters. Für die Funktionalität der Uhr sorgt das automatische Kaliber ML115 auf Basis des Sellita SW300.

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Maurice Lacroix: Aikon Automatic mit grauem Zifferblatt und Lederband
Maurice Lacroix: Aikon Automatic mit silberfarbenem Zifferblatt und Stahlband
Maurice Lacroix: Aikon Automatic mit blauem Zifferblatt und Lederband

Die Aikon Automatic ist 42 Millimeter groß und mit Zifferblättern in Blau, Silber oder Anthrazit erhältlich. Passend dazu wird sie am blauen oder braunen Lederband getragen. Zudem gibt es ein neu gestaltetes, fünfgliedriges Edelstahlarmband. Ein schnelles Bandwechselsystem namens Easy Change verbessert Funktionalität und Ergonomie. Dank einer Zwei-Stift-Vorrichtung lassen sich die Bänder ganz einfach austauschen. Die Aikon Automatic-Modelle kosten 1.590 Euro am Lederband und 1.690 Euro mit Stahlband. Ebenfalls gibt es auch einen Chronographen und ein skelettiertes Modell mit Manufakturkaliber in dieser Linie. MaRi

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Produkt: Download: Rolex Oyster Perpetual Sea-Dweller im Test
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