A. Lange & Söhne

Hochkompliziert

Weißes Metall, schwarzes Zifferblatt. In dieser begehrten Kombination zeigt sich der neue 1815 Chronograph. Seine technischen Highlights – exakt springender Minutenzähler und Flyback-Funktion – ermöglichen den präzisen Einsatz der Stoppfunktion. Der 1815 Chronograph verkörpert die perfekte Verbindung aus klassischem Design und fortschrittlicher Technik. Zu den traditionellen Gestaltungselementen gehören die Eisenbahnminuterie und die symmetrisch angeordneten Hilfszifferblätter für die kleine Sekunde und den 30-Minuten-Totalisator. Im 39,5 Millimeter großen Weißgoldgehäuse des neuen Modells arbeitet das bewährte Manufakturkaliber L951.5. Es verfügt über eine Gangreserve von 60 Stunden und die im eigenen Haus gefertigte Unruhspirale. Ihre Frequenz von 18.000 Halbschwingungen pro Stunde erlaubt es, Stoppzeiten auf die Fünftelsekunde genau zu erfassen. Mithilfe der Pulsometerskala auf dem Außenring des Zifferblatts kann man die Herzfrequenz bestimmen. Durch den Saphirglasboden zeigt sich das aufwendig finissierte Chronographenwerk. Kenner halten es für eines der schönsten in der Feinuhrmacherei. Durch die geschickte Anordnung der Hebel und Federn lassen sich die komplexen Schaltvorgänge leicht nachvollziehen. Die Konstruktion erlaubt auch einen ungehinderten Blick auf die Gangpartie mit der Lange-typischen Schwanenhalsfeder und dem handgravierten Unruhkloben.

Noch komplizierter wird es beim Tourbograph Perpetual „Pour le Mérite“: Er vereint einen Chronographen mit Rattrapantefunktion, ein Tourbillon und einen ewigen Kalender. Dem Insider verrät der französische Namenszusatz außerdem, dass die Kraftübertragung vom Federhaus mittels Kette und Schnecke erfolgt. Das sorgt für einen konstanten Kraftfluss. Das neue Handaufzugskaliber L133.1 besteht aus 684 Komponenten, wenn man die Kette als ein Teil sieht. Diese selbst ist wiederum aus 636 Einzelteilen zusammengefügt. Der mit Zeigeranzeigen arbeitende ewige Kalender gibt bis zum Jahr 2100 alle Monatslängen richtig wieder. Die Mondphasenanzeige ist auf 122,6 Jahre genau berechnet. Die 43 Millimeter große Platinuhr ist auf 50 Exemplare limitiert.

A. Lange & Söhne überarbeitete auch die Lange 1 Mondphase und ergänzte sie um eine raffinierte Tag-Nacht-Anzeige: Auf dem Zifferblatt verbindet sich die Mondphasenindikation mit einer zusätzlichen, unabhängig rotierenden Tag-Nacht-Scheibe. Diese dreht sich im 24-Stunden-Rhythmus und zeigt in den Tagstunden einen hellblauen Himmel, nachts hingegen einen dunklen Himmel mit Sternen. Das Uhrwerk mit dem Lange-typischen Großdatum bietet eine Gangautonomie von 72 Stunden und eine zugehörige Auf-Ab-Anzeige. Das Gehäuse der neuen Lange 1 Mondphase besteht wahlweise aus Platin, Weiß- oder Rotgold und misst 39,8 Millimeter.

www.alange-soehne.com

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