Junkers

Bauhaus und Pilotenuhren

Die Münchner Marke Junkers ist sowohl für elegante Zeitmesser im Bauhaus-Design als auch für klassische und sportliche Fliegeruhren bekannt. Zur ersten Kategorie gehört die neue Bauhaus Handaufzug mit kleiner Sekunde. Die Gestaltungsregeln der berühmten Designschule hält die Uhr mit ihrem klar gezeichneten Zifferblatt und dem schlichten Gehäuse ein. Den Antrieb übernimmt das kleine, nur 2,5 Millimeter hohe Eta-Kaliber Peseux 7001, das in der zehn Millimeter flachen Uhr ausreichend Platz findet.

Mit einem Rotoraufzug ist die Bauhaus Automatik ausgestattet. Angetrieben vom bekannten Eta 2824 oder dem weitgehend baugleichen Sellita SW 200, gibt es die Uhr unter anderem als Referenz 6050-5 mit extralangen Stundenindexen. Typisch sind das gewölbte Zifferblatt sowie die Zentralsekunde.

Den Pionieren der Fliegerei huldigt Junkers unter anderem mit dem Modell Iron Annie Ju 52 Chronometer Glashütte. Das Zifferblatt im Wellblechdesign erinnert an die Außenhülle der legendären „Tante Ju“, mit der der deutsche Flugzeugbauer Hugo Junkers Anfang der 1930er Jahre Weltruhm erlangte. Um dem großen Namen gerecht zu werden, setzt auch die Uhrenmarke Junkers auf Zuverlässigkeit und Präzision. Dazu lässt sie das Chronographenkaliber Valjoux 7753 mit der beliebten Tricompax-Aufteilung von der Sternwarte Glashütte als deutschen Chronometer zertifizieren. Den Bedienkomfort der Uhr erhöht ein Drücker zur Datumsschnellverstellung, den Junkers bei zehn Uhr ergänzt. Auf diese Weise muss der Träger nicht mit einem spitzen Gegenstand den sonst üblichen versenkten Korrektor bearbeiten.

Eine weitere Flugzeugikone ehrt Junkers mit dem Modell Eisvogel F13, das nun auch mit schwarzem statt silberfarbenem Zifferblatt erhältlich ist. Mit der einmotorigen Propellermaschine Eisvogel F13 gelang im Jahr 1923 der erste Flug von der Insel Spitzbergen in die Nordpolregion. Den Propeller symbolisiert dezent die kleine Sekunde bei neun Uhr, und das schwarze Datum bei der Sechs bildet ein Gegengewicht zum Markenlogo in der oberen Zifferblatthälfte. Die Anzeigen treibt das Sellita-Automatikkaliber SW 290 an. Die Stundenzahlen werden auf das Zifferblatt appliziert und besitzen eine sandgestrahlte Oberseite, was dem geradlinigen Bauhaus-Design einen vielschichtigen Charakter verleiht.

www.pointtec.de

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