Erster Praxistest: Glashütte Original Senator Chronograph Panoramadatum

Noch vor Hefterscheinen für 2,90 Euro als Download erhältlich!

Martina Richter
von Martina Richter
am 17. August 2014

Das neue Chronographenkaliber 37 präsentiert Glashütte Original gleich in zwei signifikanten Modellen – der klassischen Senator und der sportlichen Seventies. Für einen ersten Praxistest stellt die sächsische Manufaktur dem UHREN-MAGAZIN noch vor seiner Markteinführung den Senator Chronographen Panoramadatum in Rotgold exklusiv zur Verfügung. Nach speziellen Chronographen-Kadraturen hat Glashütte Original mit dem Kaliber 37 nun einen lang ersehnten Stoppmechanismus für den ganz alltäglichen Gebrauch entwickelt. Deshalb ist der Test unter Praxisbedingungen von besonderer Relevanz. Das UHREN-MAGAZIN überprüfte neben Gangverhalten, Ablesbarkeit und Trageeigenschaften vor allem die Chronographenfunktionen, denen laut Hersteller bei der Entwicklung des Kalibers besondere Aufmerksamkeit geschenkt wurde.

Glashütte Original: Senator Chronograph Panoramadatum
Glashütte Original: Senator Chronograph Panoramadatum

Beim Kaliber 37 handelt es sich um einen Schaltradchronographen mit Schwingtriebkupplung. Zudem verfügt er über eine Flyback-Funktion. Für die Integration in das neue Uhrwerk mit automatischem Aufzug wurden das prägnante Panoramadatum und die Gangreserveanzeige optimiert. Bei einem ersten Blick ins Gesicht des Senator Chronographen spürt man trotz Alltagsrelevanz das Besondere: Klassische Gestaltungselemente stechen ebenso ins Auge wie Unterschiede in der Positionierung der Anzeigen. Wie das Modell im Test abgeschnitten hat, erfahren Sie in der neuen UHREN-MAGAZIN-Ausgabe, die ab dem 29. August im Handel erhältlich ist. Im Watchtime-Shop können Sie den Test aber auch schon vor Hefterscheinen für herunterladen. MaRi

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