Rolex Cellini Time im Test

So erfolgreich Rolex mit seinen sportlichen Oyster-Modellen ist, die eleganten Uhren fanden bisher wenig Abnehmer. Das will die Manufaktur nun mit einer komplett neuen Cellini-Linie ändern – zum ersten Mal mit Automatikwerken. Die Uhr zeigt viele Designanklänge an die Vergangenheit von Rolex. Trotzdem sieht sie nicht wie eine Vintage-Uhr aus, sondern eher wie ein gut gepflegter Klassiker aus den 1950er-Jahren, wie die Submariner einer ist. Mit 39 Millimetern besitzt sie einen passenden, zurückhaltenden Durchmesser für die heutige Zeit.

Rolex: Cellini Time
Rolex: Cellini Time

An die Vergangenheit erinnern das polierte, schön ­geschwungene Gehäuse mit den nach unten gezogenen Bandanstößen, die Lünette mit ihrem schmalen geriffelten Ring, der gewölbte und polierte Boden, die Kronenform, die schmale, flache Dornschließe und das Glanzlackarmband. Auch das Zifferblatt sieht klassisch aus, zeigt mit den geteilten Indexen und den langgezogenen römischen Ziffern genügend Eigenständigkeit. jk

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