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Bell Hora Klassische Technik neu belebt: Einzeigeruhr mit Automatikwerk und glockenartiger “Sonnerie au Passage”
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Das Design von Meistersinger

Einfach schön

Eine Einzeigeruhr ist vom Konzept her schon reduziert. Meistersinger nimmt das Einfache auch bei der Gestaltung auf und verbindet es mit der Idee des Messinstruments.

Meistersinger: Astroscope
Beim Astroscope folgt die Anzeige der Wochentage den Planeten (1.990 Euro)

Als Manfred Brassler 2001 die ersten Einzeigeruhren für seine neu gegründete Marke Meistersinger gestaltete, spielte die Philosophie hinter diesem Konzept natürlich eine große Rolle. Wie die Einzeigeruhr wieder zu den Ursprüngen der Zeitmessung zurückkehrt, so sollte auch das Design zur Uhr als Messinstrument zurückkehren. Damit die Zeit minutengenau ablesbar ist, besitzt der Zeiger eine feine Nadelspitze und das Zifferblatt 144 Striche. Brassler wollte seine Uhr daher wie ein Messinstrument klar und einfach haben. Dazu zählen die sachliche Typografie und die vorangestellte Null bei den Zahlen unter zehn, die auch für eine harmonische Symmetrie auf dem Zifferblatt sorgt. Das Gehäuse mit der schmalen Lünette gibt dem Zifferblatt mehr Platz und konzentriert den Blick auf das Wesentliche, die Zeitanzeige. Diese reduzierte Gestaltung und der Instrumentencharakter machen die Meistersinger-Zeitmesser unverwechselbar und heben sie aus dem Gros der heutigen Uhren hervor.

Meistersinger: Stratoscope
Die Stratoscope zeigt wie die mit Designpreisen ausgezeichnete Lunascope den Mond groß, hier aber mit Leuchtmasse (3.690 Euro) (Bild: ok photography)

Einmalige Anzeigen

Auch für Modelle mit Zusatzfunktionen entwickelt Meistersinger immer wieder innovative Anzeigeformen mit einem einmaligen Design. So dreht sich bei der Lunascope mit Mondphasenanzeige ein riesiger fotorealistischer Mond auf der oberen Zifferblatthälfte. Bei der Version mit blauem Zifferblatt scheint der Erdtrabant frei auf dem Zifferblatt zu schweben. Auch die Anzeige des Datums und des Wochentags bei der Pangaea Day Date fällt raffiniert aus: Statt eines Fensters sieht man zwei komplett offene Ringe; ein Dreieck bei der Zwölf weist auf die aktuellen Kalenderangaben. So kann man beispielsweise auch sehen, wie lange ein bestimmtes Datum schon her ist. Zudem stören die Anzeigen weder die äußere Zeitanzeige noch den symmetrischen, kreisförmigen Zifferblattaufbau. Um dieses Design zu realisieren, ist einiger Aufwand erforderlich, denn das Zifferblatt ist mehrteilig konstruiert und der mittlere Teil aus Spezialglas mit den anderen Teilen verstiftet und verklebt. Noch einen Schritt weiter geht der Astroscope. Er zeigt die Wochentage an wie keine Uhr zuvor: Ursprünglich benannten die Babylonier jeden Tag nach einem Himmelskörper, der gleichzeitig als Gottheit galt. Die Römer und Germanen übernahmen dieses System. Die Abkürzungen der englischen Wochentage und die Symbole der entsprechenden Planeten finden sich auf dem Zifferblatt. Aber nicht in der chronologischen Reihenfolge, sondern in einer Konstellation, wie sie sich zur Vorstellung der Uhr im Juli 2020 und danach nur alle zehn bis zwölf Jahre am Himmel zeigt. Um die Tage trotzdem nacheinander anzuzeigen, wandert ein heller Punkt hin und her und markiert den aktuellen Wochentag mit seinem Planeten. Eine ebenso einfache wie einmalige Indikation, genau wie die Zeitanzeige mit einem Zeiger.

Meistersinger: Salthora Meta X Transparent
Springende Stunde mit Einblick: Salthora Meta X Transparent (3.690 Euro)

Auch die Salthora Meta X ist eine Einzeigeruhr, allerdings weist der Zeiger die Minuten aus, die Stunden erscheinen springend in einem Fenster bei der Zwölf. Diese Aufteilung erlaubt eine drehbare Lünette, mit der man wie bei einer Taucheruhr Zeitspannen bis zu einer Stunde minutengenau messen kann. Spektakulär und trotzdem gut ablesbar ist die Version, bei der man durch den transparenten Innenteil des Zifferblatts die Mechanik für die springende Stunde sieht.

Meistersinger: Pangea Day Date

Die Pangaea Day Date zeigt bei zwölf Uhr Datum und Wochentag an (1.990 Euro)

Ausgezeichnetes Design

Das Design überzeugt nicht nur Meistersinger-Kunden, die Brassler begeisterte Briefe schreiben. Es beeindruckt auch die Jurys der wichtigsten Designpreise der Welt. So wurden alle genannten Uhren ausgezeichnet mit dem Red Dot Award, dem German Design Award, dem IF Design Award oder dem Good Design Award. Viele erhielten sogar mehrere dieser Preise. Meistersinger-Modelle sammelten seit 2004 insgesamt 34 Designauszeichungen. Sogar das Manufakturkaliber MSH01 erhielt eine, als erstes Uhrwerk überhaupt. Die vorerst letzten Auszeichnungen waren der Red Dot Award 2021 für Bell Hora und Unomat. jk

Sie wollen mehr über Meistersinger erfahren? Wir informieren Sie in weiteren Artikeln über folgende Themen:

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