Chronovision: Neuer Uhrenbeweger mit modularem Konzept

Mut zur Lücke mit Startnummer 1

Promotion
am 23. November 2015
Chronovision: Serie One

Wer sich auf dem Markt der Uhrenbeweger umschaut, findet ein breites Angebot mit vielen Features, Designs und Ausstattungen. Verteilt auf eine Varianz an Preisen bis hoch in exklusive Regionen. Für jedes Merkmal gibt es bemerkenswerte Geräte – für jeden etwas, so scheint es.

Doch dann gibt es da noch den Wunsch zahlreicher Sammler, der zugleich eine Nische beschreibt: Die Kombination aus allem. Zu einem vernünftigen Preis, versteht sich. Kunden scheinen gelernt zu haben, was für Konsumelektronik schon lange gilt. Kein Wunder. Die Entwicklungen dort zeigen eindrücklich, dass im Markt Spielraum besteht, wo jemand das Verhältnis von Leistung und Preis auf das nächste Niveau hebt. Erstaunlich ist dabei im Markt der Uhrenbeweger, dass mit Chronovision ein Neuling der Vorreiter ist. Schlicht und einfach „One“ ist auch der Name des ersten Uhrenbewegers der noch jungen Marke, die jetzt Aufmerksamkeit erregt. Was also steckt hinter Chronovision One? Wer sind die Macher?

Was ist neu und anders an Chronovision One?

Dieser Uhrenbeweger folgt dem Systemgedanken: Modular aufgebaut wächst die Anzahl mit der Sammlung. Bei der ersten Begegnung fällt sofort die kompakte Würfelform mit einer Frontgröße von nur 10 x 10 cm auf. Ein weiteres typisches Merkmal ist das dreigeteilte Gehäuse mit mittig verlaufendem Streifen. Der eröffnet Gestaltungsspielraum für eine beeindruckende Farbvielfalt und einen Materialmix von Echtholz über Aluminium, Eloxal und Chrom bis hin zu echtem Karbon. Eine Auswahl aus über 40 Design- und Veredelungsvarianten und das wertige Oberflächenfinish dürften auf so ziemlich jede Geschmacksfrage anspruchsvoller Kunden die passende Antwort haben.

Innen arbeiten über 70 Einzelteile, die in rund 23 Arbeitsschritten von Hand zusammen gebaut werden – auffällig unauffällig, weil leise. „Made in Germany“ wurde beim Chronovision One mit westfälischer Solidität interpretiert: Nahezu alle Bauteile stammen von lokalen Zulieferern, die Montage erfolgt im eigenen Werk im sauerländischen Halver. Die Garantiezeit: 3 Jahre. Das ist ein Wort.

Chronovision: Programmierung

Wie viel Leistung passt in einen attraktiven Preis?

Die Liste der technischen und funktionalen Besonderheiten des Chronovision One ist lang: Von der zeitgemäßen Programmierung via Computer per USB oder Bluetooth über die frei wählbaren Rotationsrichtungen von 500 – 2.600 Umdrehungen und Schlafphase für die Entlastung der Zugfedern bis hin zum repräsentativen Stopp in der 12-Uhr-Position und weiter. Beeindruckend auch der zum Patent angemeldete Synchronlauf mehrerer zum System verbundener Module, bei dem trotz individueller Programme Start und Geschwindigkeit abgeglichen werden. Auch die Motor-Getriebepaarung ist eine Eigenentwicklung. Unterm Strich erstaunlich, wie viel Uhrenpflege in das bescheidene Volumen passt. Und das für einen UVP ab nur 499,00 EUR.

Mit dem One spricht Chronovision eine breite Zielgruppe an, vom Liebhaber von Einzelstücken bis hin zu echten Sammlern. Neben der üppigen Ausstattung, Verarbeitung und Design ist also auch die flexible Erweiterbarkeit ein echtes Argument. Denn wer hört schon nach dem Kauf einer besonderen Uhr auf zu träumen? Oft ist es nur eine Frage der Zeit, wann die Nächste kommt. Dann wird bei Chronovision One einfach das nächste Modul ins System angeschlossen.

Offen für Erweiterung: Chronovision Sammelbox, Guardian und Tresorkonzept.

Chronovision: Collector Box

Spätestens ab dem dritten Chronovision One Modul ist die Sammelbox attraktiv, die mit genau abgestimmtem Design bis zu sechs Module aufnimmt. Schon mit dem dritten Modul ist die vordere Reihe der Sammelbox gefüllt. Bei bereits mehr Uhren kann direkt auch die zweite Reihe genutzt werden. Für weniger sind zwei praktische Ablagen integriert: Die untere beispielsweise für Schmuckstücke wie Ringe oder andere Wertgegenstände. Die obere Ablage nimmt bis zu fünf Uhren auf eigenen Spangen auf. Durch das Sichtfenster vorne bleiben die Lieblingsstücke immer im Blick. Ein Fingertipp und die optional integrierbare LED-Innenbeleuchtung lässt die rotierenden Uhren dezent erstrahlen.

Chronovision: Guardian

Die nächste Steigerung ist der Chronovision Guardian, ein im Design entsprechend eleganter Korpus, der sich nach oben hin per Funk öffnet und so den Blick auf bis zu 16 Uhren frei gibt. Geschlossen wirkt er wie ein dekoratives Podest, vielleicht ein Designobjekt oder ein Audiosystem. Das Prinzip dahinter: Wo Werte unsichtbar sind, werden auch keine Begehrlichkeiten geweckt. Die inneren Werte sind kostbar. Im oberen Fach offenbaren sich bis zu neun Uhren und weitere Wertgegenstände. Darunter rotieren je nach Ausführung acht oder gleich 16 Chronovision One Module. Noch eine Ebene darunter, getrennt durch ein Spezialglas, finden in einem zusätzlichen Fach weitere Kostbarkeiten Platz.

Chronovision: Designtresore

Das derzeit obere Ende der Aufbewahrung bei Chronovision ist ein Tresorkonzept. Ebenfalls modular aufgebaut hat der Liebhaber hier die Wahl aus Größe, Materialmix, Farbe, Ausstattung, Design und VDS-Sicherheitsklasse. Auch die Umsetzung individueller Konstruktionen mit bis zu über 100 Modulen verspricht Chronovision. Daran zeigt sich, wie sehr an Flexibilität und Individualität gedacht wurde. Wer hat sich diese Gedanken eigentlich gemacht? Und woher war klar, dass dieses Konzept den Nerv von Uhrenliebhabern trifft?

Den Kunden zugehört, die Wünsche erkannt und umgesetzt.

Hinter Chronovision steht Geschäftsführer Jan Heiße. Der Uhrenliebhaber hat sich bereits als Geschäftsführer der Designhütte GmbH einen Namen in der Branche gemacht. 10 Jahre lang hat er Kunden befragt, die Antworten gesammelt, analysiert und darüber nachgedacht, wie eine erfolgreiche Umsetzung für den Markt aussieht. Chronovision One ist dabei das Ergebnis aus über zwei Jahren Entwicklung, Branchenerfahrung und Gespür. Die Nische, die Jan Heiße entdeckt und mit seinem modularen Konzept rund um Chronovision One besetzt, hat Potenzial und die weitere Marktentwicklung wird spannend.

Weitere Informationen zu Chronovision erhalten Sie unter www.chronovision.de

Chopard: Mille Miglia GTS – Baselworld 2015

Seit ihrer Einführung im Jahr 1988 hat sich die Kollektion Mille Miglia zu einem wichtigen Bestandteil der Uhrenkollektion von Chopard entwickelt. 2015 kommt die Linie Mille Miglia GTS (Grand Turismo Sport) hinzu. Diese neue Linie besteht aus einem Chronometer mit drei Zeigern und Datumsfenster (Automatic) für 5.070 Euro, einem 5.540 Euro … » weiterlesen

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