Großes Comeback: die neue 1815

1815_smallIm größeren Gehäuse und mit neuem Handaufzugswerk verkörpert die neue 1815 von A. Lange & Söhne das Ideal eines exemplarisch einfachen, klassischen mechanischen Zeitmessers. In edler Schlichtheit folgt sie den uhrmacherischen Grundsätzen des Gründers Ferdinand Adolph Lange. Deshalb ist sie ihm gewidmet und nach seinem Geburtsjahr benannt. Die neue 1815 ist eine im besten Sinne klassische Dreizeigeruhr mit Handaufzugswerk, die sich als deutlich gewachsene Neuauflage des erstmals 1995 vorgestellten Modells der Neuzeit versteht. Mit einem auf 40 Millimeter gewachsenen Gehäuse sowie einem neuen Werk, das dieses Gehäuse mit einem Durchmesser von 30,6 Millimetern ausfüllt, entspricht die Neuinterpretation ganz der Lange’schen Maxime „Tradition neuester Stand“. Dabei ist es den Konstrukteuren und Produktdesignern gelungen, die ausgewogenen Proportionen des zeitlosen Entwurfs in der Vergrößerung zu erhalten. Das neu konstruierte Kaliber L051.1 repräsentiert mit allen seinen 188 aufwendig von Hand dekorierten Einzelteilen die Quintessenz Lange’scher Uhrmacherkunst: Dreiviertelplatine aus naturbelassenem Neusilber, handgravierter Unruhkloben, Schwanenhalsfeinregulierung, verschraubte Goldchatons, thermisch gebläute Schrauben. Im Innern des Uhrwerks oszilliert eine große Glucydur-Schraubenunruh mit 21 600 Halbschwingungen pro Stunde. Nach Vollaufzug bietet es eine Gangreserve von 55 Stunden. Gehäuse und Dornschließe der neuen 1815 bestehen aus Gelbgold, Weißgold oder Rotgold. Darüber hinaus gibt es die Uhr auch in einer limitierten Auflage von 500 Exemplaren im Platingehäuse.

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