H. Moser & Cie.: Monard Fumé

Promotion
am 20. April 2009
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H. Moser & Cie: Monard Fumé
Die Monard Fumé von Moser ergänzt den bereits elegant puristischen Auftritt mit technischer Extravaganz: einer Straumann Double Hairspring Hemmung. Damit verleiht nicht nur das besonders akzentuierte Zifferblatt mit der außergewöhnlichen Farbgestaltung der Uhr besondere Eleganz. Understatement und technische Raffinesse fügen sich zu einer Uhr, die mit ihrem Gehäuse aus Palladium und einem Durchmesser von 40,8 Millimeter dem Zeitgeist Rechnung trägt. Die Monard Fumé ist mit dem Moser-Uhrwerk HMC 343.506 ausgerüstet, dessen zwei serielle Federhäuser für eine Gangdauer von mindestens sieben Tagen sorgen. Die Gangreserve-Anzeige ist auf der Werkseite durch den Saphirglasboden sichtbar. Hohe Exklusivität ist auch durch das typische auswechselbare Moser-Hemmungsmodul gegeben einem Garant für Langlebigkeit und Servicefreundlichkeit. Hochexklusiv ist die Ausführung der Hemmung mit Straumann Double Hairspring sowie Ankerrad und Anker aus hartem Weißgold in dieser Uhr.
Monard Kaliber HMC 343.506
Monard Kaliber HMC 343.506
 

Das Uhrwerk der Monard Fumé ist ein Handaufzugwerk mit echten Kegelrädern für sanften, verschleissarmen Lauf sowie wirkungsgradoptimierter Moser-Verzahnung im gesamten Räderwerk. Verschraubte Goldchâtons und Moser-Streifenschliff unterstreichen auch optisch die Wertigkeit dieses Uhrwerks. Dreiteiliges Gehäuse in Palladium mit dezent gewölbtem Saphirglas. Armband aus Krokoleder und massiver Palladium-Schließe.

 

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Die Fumé Familie: Mayu, Monard, Henry Double Hairspring

Die auswechselbare Hemmungsbaugruppe

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Auswechselbares Hemmungsmodul

Seit ihrem Erscheinen hat die auswechselbare Hemmungsbaugruppe von Moser für viel Beachtung gesorgt. Ist doch in ihr eine ganze Reihe von Realisierungen enthalten, die lange Zeit von der Bühne der Uhrentechnik verschwunden waren. Details, die extremen Aufwand in der Herstellung bedeuten und in Großserien als nicht machbar eingeschätzt werden. Eine Schraubenunruh mit Masseschrauben aus einer speziellen Weißgoldlegierung, um Festigkeit und hohes Gewicht zu kombinieren. Regulierschrauben aus Stahl mit gekreuzten Schlitzen im Schraubenkopf um sehr feinfühlig regulieren zu können. Schlitze in den Schraubenlöchern der Unruh mit einer Breite von nur 0,07 Millimeter, damit die Regulierschrauben auch tatsächlich in jeder beliebigen Position fest sitzen. Einen über Excenter exakt einstellbaren Drachenhebel, der für den definierten Anschlag des Ankers sorgt und damit die Begrenzungsstifte ersetzt. Den lateralen Anker aus Massivgold mit spiegelglatten und gehärteten Funktionsflächen und nicht zuletzt ein Ankerrad aus ebenso gehärtetem Massivgold, welches dafür sorgt, dass die gesamte Hemmungspartie nicht geölt werden muss. Es macht ihr aber auch nichts aus, wenn man sie ölt.

Für weitere Informationen besuchen Sie die Seite von H. Moser & Cie.

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