Longines: Weltpremiere der Conquest V.H.P.

Ein neuer Meilenstein der Quarztechnologie

Promotion
am 20. März 2017

Die Marke Longines hat ihr außergewöhnliches Know-how in der Quarztechnologie zur Entwicklung der ultimativen Präzisionsarmbanduhr genutzt: der neuen Conquest V.H.P. In Zeiten von „Smartwatches“ stellt die Conquest V.H.P. – ohne deren Unannehmlichkeiten – einen neuen Meilenstein im Quarzbereich dar: Sie verbindet große Präzision, hohe Technizität und einen sportiven Look mit der einzigartigen Eleganz der Marke. Die Uhr verfügt außerdem über ein integriertes System, das ihre Zeiger nach einer Erschütterung oder Kontakt mit einem Magnetfeld neu synchronisiert – eine Weltneuheit. Sie ermöglicht eine Zeitmessung, die genauso präzise ist, wie das innovative Quarzuhrwerk selbst. Rund 100 Journalisten aus der ganzen Welt hatten die Gelegenheit, diesen technologischen Durchbruch im Rahmen einer Führung durch die Markenhistorie hautnah zu erleben.

Weitere Informationen unter: www.longines.com

Die Longines Conquest V.H.P. als Dreizeigeruhr mit silberfarbenem Zifferblatt
Die Longines Conquest V.H.P. als Dreizeigeruhr mit silberfarbenem Zifferblatt

Für Longines markiert die Conquest V.H.P. die Rückkehr zu einer Technologie, in der sich der Uhrenhersteller insbesondere durch sein Engagement in der Zeitnahme über viele Jahre mit Höchstleistungen und Pioniergeist einen Namen gemacht hat. Die Weltpremiere der neuen Conquest V.H.P. (Very High Precision) fand im Observatorium von Neuenburg statt – in einem Ambiente, so spektakulär wie der Zeitmesser selbst. An eben dieser geschichtsträchtigen Stätte hat im Jahr 1954 die erste Longines Quarzuhr eine Reihe von Präzisionsrekorden aufgestellt. Rund 100 Journalisten und Meinungsbildner aus der ganzen Welt hatten sich zur Premiere einer Kollektion eingefunden, die Präzision und Perfektion zelebriert. In dem intimen und informellen Rahmen begleiteten Walter von Känel, Longines Präsident, und Juan-Carlos Capelli, Vize-Präsident und International Marketing Director von Longines, die Gäste auf eine spannende Reise durch die Geschichte der Marke Longines und ihrem engen Bezug zur Quarztechnologie – von deren Anfängen bis zur Lancierung der neuen Conquest V.H.P. im Jahr 2017.

Die Weltpremiere diente auch als Anlass, die Gäste, wenn auch nur kurzzeitig, von den Einschränkungen einer hypervernetzten Welt zu befreien. Das Verbot von Smartphones im Inneren des Observatoriums sorgte dafür, dass sich alle Anwesenden vollständig der neuen Erfahrung widmen konnten. Ein temporäres Museum zeichnete unter der Glaskuppel des Observatoriums die Longines Geschichte und ihre vielen technischen und technologischen Innovationen nach. Im Anschluss an einige erläuternde Worte der Gastgeber wurden die Besucher in einen zweiten Raum – ein wahres Kuriositätenkabinett – geführt, um schließlich mit eigenen Augen die Conquest V.H.P. bewundern zu können. Vor dem Observatorium war ein eigener interaktiver Bereich errichtet worden, in dem die Gäste die Zeitmesser hautnah erleben und mit dem Longines Management diskutieren konnten. Es war alles in allem ein denkbar passender Abschluss dieser besonderen Präsentation.

Die Geschichte von Longines im Quarzbereich ist geprägt von technischen Innovationen und Höchstleistungen. 1954 entwickelte die Marke eine erste Quarzuhr, die bald eine ganze Reihe von Präzisionsrekorden am Observatorium von Neuenburg aufstellen sollte. Sie befand sich im Inneren des legendären „Chronocinégines“ – einem Instrument, das in der Geschichte der Zeitnahme Pionierarbeit geleistet hat. Es stellte den Schiedsrichtern einen Filmstreifen mit einer Serie von Aufnahmen zur Verfügung, mit denen sie die Bewegung der Athleten beim Überqueren der Ziellinie auf die Hundertstelsekunde genau verfolgen konnten. 1969 bewies die Marke Longines ihre technische Kunstfertigkeit mit der Ultra-Quartz, der ersten Quarzarmbanduhr, die für Serienproduktion geplant wurde. Einen weiteren bedeutenden Fortschritt stellte im Jahr 1984 das Quarzkaliber der Conquest V.H.P. dar, das damals einen neuen Präzisionsrekord aufstellte.

Weitere Informationen unter: www.longines.com

Die Longines Conquest V.H.P. als Chronograph mit Karbonzifferblatt
Die Longines Conquest V.H.P. als Chronograph mit Karbonzifferblatt

Die Marke mit dem Symbol der geflügelten Sanduhr knüpft an diese historischen Meilensteine nun mit der neuen Conquest V.H.P. an, deren Uhrwerk exklusiv von der Manufaktur Eta für Longines gefertigt wurde. Das Uhrwerk zeichnet sich nicht nur durch seine für eine Analoguhr bemerkenswert hohe Präzision (± fünf Sek./Jahr) aus, sondern auch durch die Fähigkeit, die Zeiger nach einem Stoss oder Einwirkung eines Magnetfelds mit Hilfe des GPD (Gear Position Detection) Systems zurückzusetzen. Es sind Eigenschaften wie diese, die das Uhrwerk so bemerkenswert machen, und zu denen sich eine äußerst lange Batterielebensdauer sowie ein ewiger Kalender gesellen. Ganz im Geist der ultimativ sportlichen Uhrenlinie Conquest vereint der außergewöhnliche Zeitmesser hohe Technizität mit einer dynamischen Optik. So positioniert sich die Conquest V.H.P. auf ihre ganz eigene Weise – auch im Vergleich mit „Smartwatches“, deren Nachteile hinsichtlich Schwingungen und wiederaufladbaren Batterien sie nicht teilt – als Vorreiter äußerster Präzision.

Die Stahluhren sind in Dreizeiger/Kalender-Versionen (41 und 43 Millimeter Gehäusedurchmesser) sowie als Chronograph (42 und 44 Millimeter Gehäusedurchmesser) erhältlich. Der Chronograph zeigt neben Stunden, Minuten und Sekunden einen 30-Minuten-Zähler bei drei Uhr, einen Zwölf-Stunden-Zähler bei neun Uhr sowie einen 60-Sekunden-Zähler aus der Mitte an. Bei jedem Modell werden Anpassungen über die intelligente Krone vorgenommen, während die EOL-Anzeige rechtzeitig das Lebensende der Batterie signalisieren kann. Die Conquest V.H.P. Modelle sind mit blauen, silberfarbenen, schwarzen oder Karbon-Zifferblättern versehen. Ein Stahlarmband mit Sicherheitsfaltschließe rundet das Ausnahmemodell ab.

Weitere Informationen unter: www.longines.com

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Schwarz und doch durchscheinend – das scheint ein unlösbarer Gegensatz zu sein. Die Schweizer Manufaktur Hublot hat das Unmögliche möglich gemacht, indem sie das 45 Millimeter große Gehäuse der Big Bang Unico Sapphire All Black aus schwarzem Saphir fertigte. Das Schwestermodell aus weißem Saphir haben wir Ihnen hier vorgestellt. So … » weiterlesen

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