Produkt: Chronos 5/2020
Chronos 5/2020
Schwerpunktthema: Autos und Uhren +++ Praxistest: Porsche Design: Der 911er fürs Handgelenk +++ Oyster oder Royal Oak? Rolex gegen Audemars Piguet +++ Chronograph komplett zerlegt: Supertest: Montblanc 1858 Monopusher +++ Mit Hamilton im Rettungsflieger: Einsatz am Matterhorn +++

Marcello C: Diavolo

Wenn man vom Teufel spricht, beginnt ein wohlbekannter Aphorismus, dann ist die Diavolo von Marcello C nicht weit, könnte man ihn fortsetzen. Und mit massivem Gehäuse und kantiger Lünette, zwei entspiegelten Saphirgläsern, verschraubten Stegen, die ein stattliches Stahlband mit Faltschließen halten, Indices und Zeigern, welche dank Superluminova C3green bei Dunkelheit kräftig leuchten und 200 Meter Wasserdichtheit, sprich 20 bar Druckfestigkeit kommt der signifikante Chronograph auch wahrlich wie ein Teufelskerl daher. Wer einen solchen Pakt mit dem Teufel nicht eingehen möchte, kann zwischen fünf verschiedenen Zifferblatt-Varianten und drei Lünettenformen wählen. Die Anmutung reicht dabei von ganz klassisch bis funktional sportlich.

Im Inneren des Satans pulsiert das gestandene Chronographenkaliber Eta Valjoux 7750, dessen Stoppminuten-Zählung auf dem Zifferblatt bei zwölf Uhr nicht oben, sondern unten beginnt. Somit stört der Minutenzeiger nicht die markante Zwölf, die gemeinsam mit einer ebenso überdimensionalen Sechs das Gesicht des Teufels prägt.

Mehr unter http://www.marcelloc.de/

Marcello C: Marine
Special Deutsche Uhrenmarken: Marcello C
Kurzporträt der Marke Gründungsjahr | 1993 Inhaber | Marcell Kainz Preisbereich | 800 bis 3.500 Euro Wichtigste Modelllinien | Nettuno, Tridente Markenphilosophie | Gebaut werden die Uhren von Marcello C in Würselen, nur wenige Kilometer von Aachen entfernt. Beste Komponenten aus Deutschland und der Schweiz werden dort zu präzisen Zeitmessern der unterschiedlichen Kollektionen von Marcello...

Produkt: Download: Breitling Premier B01 Chronograph 42 im Test
Download: Breitling Premier B01 Chronograph 42 im Test
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