Nomos Glashütte

Feine Zeitmesser made in Glashütte

Promotion
am 3. November 2017

Puristisch, modern, von Hand in Glashütte gefertigt: Nomos Glashütte steht für besondere Zeitmesser. Die Manufaktur ist heute der größte Hersteller mechanischer Uhren in Deutschland: Niemand baut hier mehr Uhren als das inhabergeführte Unternehmen.

Ganz neu bei Nomos Glashütte ist die Serie At Work. Mit dieser Serie präsentiert Nomos Glashütte vierzehn elegante Uhren fürs Büro, die Kanzlei oder Agentur, die sich aber auch wunderbar nach Feierabend tragen lassen: Pünktlich zum 25-jährigen Jubiläum der Nomos-Klassiker Tangente, Metro, Orion, Metro und Tetra wurden diese mit dem äußerst flachen Automatikkaliber DUW 3001 ausgestattet, ihr . Neu ist auch der Durchmesser ist gewachsen und von beträgt hier knapp 39 Millimetern. Neu, und, neben den klassischen Nomos-Farben Weißversilbert und Nachtblau, ist das elegante Silbergrau auf dem Zifferblatt dreier Uhren der Serie.

Nomos Glashütte: Metro neomatik 39 silvercut
Metro neomatik 39 silvercut

Das richtungsweisende Modell der Nomos-Serie At Work ist Metro in der neuen Farbe Silvercut. Das Geheimnis des besonderen Grautons ist ein neunstufiges Verfahren – der Zifferblattrohling wird hierfür in einem aufwendigen Verfahren gebürstet, nassgestrahlt, vergoldet und rhodiniert. Werk DUW 3001 sorgt dafür, dass diese Automatikuhr bei einem Durchmesser von fast 39 Millimetern äußerst flach bleibt.

Nomos Glashütte: Tangente neomatik 39
Tangente neomatik 39

Mit Modell Tangente hat Nomos Glashütte einen echten Klassiker geschaffen, Form und Qualität sind vielfach preisgekrönt. Nun gibt es die Uhr als äußerst flache Automatikversion mit einem Durchmesser von 39 Millimetern. Auch in dieser Variante bleibt das Design geradlinig und ausgewogen, steht die Uhr ganz in der Tradition von Bauhaus und Deutschem Werkbund. Besonders schön: die temperaturgebläuten Zeiger auf dem weiß versilberten Zifferblatt.

Nomos Glashütte: Tetra neomatik 39 nachtblau
Tetra neomatik 39 nachtblau

Der eckige Klassiker von Nomos Glashütte schmückte bisher vor allem zarte Handgelenke. Mit einer Diagonalen von 46 Millimetern wirkt die automatische Variante jedoch deutlich maskuliner. Das Kaliber im Innern ist nur 3,2 Millimeter hoch, deshalb bleibt die Uhr flach und elegant. Für einen stilvollen Auftritt sorgt auch das Zifferblatt: Es erstrahlt in edlem Nachtblau, das aufs Schönste mit den grünen Ziffern in der Minuterie und dem leuchtend roten Sekundenzeiger harmoniert.

Nomos Glashütte: Orion neomatik 39
Orion neomatik 39

Dieses neue Automatikmodell von Nomos Glashütte misst im Durchmesser knapp 39 Millimeter, die fließenden Anstöße und das handaufzugsflache Gehäuse von Orion lassen die Uhr dabei noch größer wirken. DAuch das Werk im Innern setzt ebenfalls neue Standards: Wie in allen Uhren der Serie At Work tickt auch in dieser Orion Nomos-Kaliber DUW 3001 und sorgt nicht nur für beste Proportionen, sondern auch für ebensolche Gangwerte.

Nomos Glashütte: Metro Roségold neomatik 39
Metro Roségold neomatik 39

Metro war die erste Uhr, in der das Swing-System, das hauseigene Assortiment der Manufaktur, verbaut wurde. Mittlerweile gibt es den Nomos-Bestseller in verschiedenen Ausführungen – und eine ganz besonders edle Variante in der Serie At Work. Das Gehäuse dieser Automatikversion der preisgekrönten Uhr ist aus 18 Karat Roségold. Ansonsten hält sich die Uhr zurück – mit einer Bauhöhe von nur gut acht Millimetern und grauen Stundenindexen auf weiß versilbertem Zifferblatt.

Mehr zur Serie At Work und den Uhren hier.

DUW 3001

Das zehnte und aktuellste Kaliber von Nomos Glashütte ist Automatikkaliber DUW 3001. Mit einer Bauhöhe von nur 3,2 Millimetern ist DUW 3001 äußerst flach und bleibt dabei höchst präzise.

Gelingen konnte dies den Erfindern von DUW 3001, Mirko Heyne und Theodor Prenzel, durch einen Trick: Nahezu alle Teile werden bei diesem Automatikkaliber zwischen Werkplatte und Dreiviertelplatine montiert – in einem Bauraum von teils nur einem Millimeter Höhe. Voraussetzung war zudem ein neuer Rädersatz, der extra für dieses Kaliber optimiert wurde und den Wirkungsgrad des Laufwerks auf 94,2 Prozent gesteigert hat. Es gibt also nur 5,8 Prozent Reibungsverlust (normal sind 20 Prozent). Im Ergebnis ist DUW 3001 ein hochqualitatives Manufakturkaliber, das dank neuer Maschinen und Technologien zugleich großserienfähig ist.

Nomos Glashütte: Mirko Heyne und Theodor Prenzel
Die Erfinder von DUW 3001 beim Forschen und Entwickeln: Mirko Heyne und Theodor Prenzel.

DUW 3001 ist zudem mit einem besonderen Herzen ausgestattet, dem Nomos-Swing-System. Das hauseigene Assortiment von Nomos Glashütte ermöglicht allerhöchste Ganggenauigkeit: Bei der Chronometerprüfung erzielten Nomos-Kaliber mit Swing-System Spitzenwerte. Im folgenden Film bei der Arbeit zu sehen: DUW 3001, Motor der nächsten Generation.

Auch in der neuen Nomos-Serie At Work arbeitet Kaliber DUW 3001 und sorgt dafür, dass die Klassiker Tangente, Metro, Orion und Tetra auch als etwas größere Automatikvariante flach und elegant bleiben.

Mehr zu DUW 3001 erfahren Sie hier.

Nomos-Swing-System

2014 präsentierte Nomos Glashütte eine technische Sensation: das Nomos-Swing-System. Das Assortiment, auch Reguliersystem genannt, ist der taktgebende Teil des Kalibers, verantwortlich für das Ticktack der Uhr. Nur an ganz wenigen Orten weltweit kann diese winzige Baugruppe gebaut werden, daher mussten und müssen sie nahezu alle Hersteller von einem einzigen Lieferanten in der Schweiz zukaufen.

Der Weg zum hauseigenen Assortiment war lang. Doch das Ziel „Unabhängigkeit“ vor Augen, nahmen die Uhrmacher und Ingenieure diesen Weg auf sich. Nomos Glashütte begann zusammen mit der Technischen Universität Dresden zu forschen und entwickelte in sieben Jahren ein eigenes Assortiment. Für die Manufaktur der Beginn einer neuen Ära und eine Unabhängigkeitserklärung: Nomos Glashütte fertigt dieses Herzstück einer jeden mechanischen Uhr nun komplett inhouse. Und befähigt die Manufaktur somit, auch auf lange Sicht chronometerfähige Kaliber zu bauen, die dennoch erschwinglich sind.

Nomos-Swing-System
Das Nomos-Swing-System, erkennbar an der blauen Nomos-Spirale.

Das Nomos-Swing-System, erkennbar an der blauen Nomos-Spirale, gab zunächst in der neuen Handaufzugsuhr Metro den Takt an, die sofort zum Bestseller wurde. Seitdem werden nach und nach alle Kaliber mit dem neuen Assortiment ausgestattet.

Mehr zum Nomos-Swing-System erfahren Sie hier.

Die Manufaktur Nomos Glashütte

Nomos Glashütte
Nicht groß, aber weltberühmt: In Glashütte fertigt die Manufaktur ihre feinen, hochpräzisen Zeitmesser.

1990 von Roland Schwertner gegründet, lancierte Nomos Glashütte die ersten Uhren 1992. Die Modelle Tangente, Ludwig, Orion und Tetra sind inzwischen Klassiker, vielfach designpreisgekrönt, prägen das Gesicht der Marke. Seitdem sind weitere Uhren in unterschiedlichsten Ausführungen dazu gekommen: kleiner, größer, mit wie ohne Gangreserveanzeige oder Datum. Und mit insgesamt zehn Kalibern – Handaufzug wie Automatik –, alle zehn vor Ort, in Glashütte, gefertigt. Nicht jede Uhr aus dem kleinen Uhrmacherstädtchen darf sich „“Glashütter Uhr“ nennen: Wwer sich mit dem Nimbus schmücken möchte, muss 50 Prozent der Wertschöpfung am Werk vor Ort entstehen lassen – bei Nomos Glashütte sind es bis zu 95 Prozent.

Manufaktur von Nomos Glashütte
Handarbeit hier, Hightech da: In der Manufaktur Nomos Glashütte sorgt alles zusammen für beste Uhren.

Tradition und Fortschritt gehen bei Nomos Glashütte Hand in Hand. Ein Meilenstein war das erster eigene Automatikwerk: 2005 präsentiert, adelte es Nomos Glashütte zur Manufaktur. In der hauseigenen Abteilung für Forschung und Entwicklung entstand in den Jahren danach unter anderem das patentgeschützte Nomos-Datum. Bei diesem wird der Datumsring um das Werk herumgelegt, die Uhr bleibt also trotz Komplikation Nomos-typisch flach. Die Nomos-Gangreserveanzeige, die mit nur wenigen Extrateilen auskommt, trägt ebenfalls ein Patent. Auch über ein Weltzeitwerk verfügt die Manufaktur: Kaliber DUW 5201 arbeitet in den Modellen Zürich Weltzeit und Tangomat GMT. In den goldenen Atelieruhren der Manufaktur, Lambda und Lux, sind ganz besondere Werke verbaut: DUW 1001 und DUW 2002 verfügen unter anderem über eine Schraubenunruh, einen von Hand gravierten Unruhkloben und ein Doppelfederhaus, das diesen Uhren eine Gangreserve von 84 Stunden verleiht.

Nomos Glashütte Bahnhof
Der alte Bahnhof von Glashütte ist heute Hauptsitz von Nomos Glashütte.

Gut 260 Mitarbeiter fertigen Uhren und Kaliber in der Glashütter Manufaktur. Das Allermeiste geschieht, ganz traditionell, von Hand – nur wo Highech präziser ist, wo es um tausendstel Millimeter geht, werden Maschinen eingesetzt. Die Gestaltung der Uhren erfolgt in Berlin, in der Kreativabteilung am Paul-Lincke-Ufer in Kreuzberg. Diese Kombination aus 170 Jahren Glashütter Uhrmacher-Tradition und modernem Industriedesign hat Nomos Glashütte bis heute fast 140 Auszeichnungen und Preise beschert.

Mehr zu Nomos Glashütte erfahren Sie unter www.nomos-glashuette.com

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