A. Lange & Söhne: 1815 Tourbillon Handwerkskunst

Limitierte Handwerkskunst-Edition mit kostbaren Zifferblatt- und Werkdekorationen

Promotion
am 7. Dezember 2015
A. Lange & Söhne: 1815 Tourbillon Handwerkskunst
1815 Tourbillon Handwerkskunst
A. Lange & Söhne: 1815 Tourbillon Handwerkskunst Werkseite
Werkseite der 1815 Tourbillon Handwerkskunst
A. Lange & Söhne: 1815 Tourbillon Handwerkskunst mit dem Lange-Manufakturkaliber L102.1
Das Lange-Manufakturkaliber L102.1 kombiniert seltene Finish-Techniken

A. Lange & Söhne: Der Stoppmechanismus des Lange-Manufakturkalibers L102.1 im 1815 Tourbillon Handwerkskunst
Der Stoppmechanismus für
das Tourbillon
1815 Tourbillon Handwerkskunst
 
Zum Abschluss des Jubiläumsjahres zum 200. Geburtstag von Ferdinand Adolph Lange erscheint die auf höchste Präzision ausgerichtete 1815 Tourbillon in einer limitierten Handwerkskunst-Edition mit kostbaren Zifferblatt- und Werkdekorationen.
 
Den Zusatz Handwerkskunst verleiht A. Lange & Söhne nur wenigen limitierten Sondereditionen, die mit zusätzlichen, außergewöhnlichen Finish- und Gravurtechniken veredelt werden.
Am 7. Dezember, dem Gründungstag der Manufaktur, erscheint die fünfte Handwerkskunst-Edition der Marke.
Die 1815 Tourbillon Handwerkskunst ist eine besondere Hommage an Ferdinand Adolph Lange. In technischer Hinsicht besticht sie durch die Kombination zweier patentierter Mechanismen. Die Zero-Reset-Funktion ermöglicht in Verbindung mit dem Sekundenstopp für das Tourbillon ein sekunden-
genaues Anhalten und Einstellen der Uhr.
 
Das Zifferblatt des auf 30 Exemplare limitierten Sondermodells im 39,5 Millimeter großen Rotgoldgehäuse besteht aus schwarz rhodiniertem Rotgold und ist mit einer aufwendigen Tremblage-Gravur versehen. Die auf Hochglanz polierten Anzeigen treten kontrastreich aus dem dunklen Fond hervor. Eine Aussparung im Zifferblatt gibt den Blick auf das große Minutentourbillon frei. Tourbillonbrücke und Käfigoberteil erhalten eine aufwendige Schwarzpolitur.
 
Die mechanische Präzision spiegelt sich in jedem Detail des minutiös finissierten Manufakturkalibers L102.1 wider. Durch großzügige Öffnungen lässt sich das Tourbillon auch von der Werkseite aus gut erkennen, genau wie das Federhaus und Teile des Räderwerks. Die gekörnte Oberfläche der geschwungenen Dreiviertelplatine aus Neusilber ist von historischen Taschenuhren inspiriert. Eine besondere Herausforderung ist die Fasenpolitur in spitzen Winkeln. Sekundenbrücke, Platine und Gehäuseboden tragen kunstvolle Handgravuren. Die Uhrwerksdekoration findet ihren krönenden Abschluss im Diamantdeckstein des Tourbillons.
 
Weitere Informationen unter:
www.alange-soehne.com

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