A. Lange & Söhne:
Richard Lange Ewiger Kalender „Terraluna“

Die Richard Lange Ewiger Kalender „Terraluna“ im Weißgoldgehäuse mit gebläuten Stahlzeigern.
Die Richard Lange Ewiger Kalender „Terraluna“ im Weißgoldgehäuse mit gebläuten Stahlzeigern.

Mit anspruchsvollen Komplikationen gelingt es
A. Lange & Söhne immer wieder, neue Maßstäbe zu setzen. So verbinden sich in der Richard Lange Ewiger Kalender „Terraluna“ Präzisions-
anspruch, Erfindergeist und Designkompetenz der sächsischen Manufaktur zu einem uhrmacherischen Meisterwerk.

Die Richard Lange Ewiger Kalender „Terraluna“ ist von beiden Seiten ein Erlebnis. Ihr markantes Zifferblattdesign mit den drei einander über-
schneidenden Zeitanzeigen ist von einem großen historischen Vorbild inspi­riert: ein Regulator des berühmten Dresdner Uhrmachers Johann Heinrich Seyfferts aus dem Jahr 1807. Mit seinen genialen Konstruktionen trug er dazu bei, Dresden am Anfang des 19. Jahrhunderts zu einem Zentrum der Feinuhrmacherei zu machen.

Unter dem Lange-Groß­datum zeigen zwei kleine Fenster Wochenta­g und Monat. Rechts neben der 15 des Minutenkreises befindet sich die Schaltjahresanzeige. Alle Kalender­anzei­gen schalten sprunghaft weiter.

Auf der Rückseite ist die orbitale Mondphasenanzeige zu entdecken. Sie ermöglicht das Ablesen der Mondphase und zeigt die Position von Mond und Sonne, wie sie sich für einen Beobachter

Lange-Manufakturkaliber L 096.1. Die orbitale Mondphasenanzeige veranschaulicht die Konstellation von Erde, Mond und Sonne.
Lange-Manufakturkaliber L 096.1. Die orbitale Mondphasenanzeige veranschaulicht die Konstellation von Erde, Mond und Sonne.

auf der nördlichen Erdhalbkugel darstellen würde. Die Anzeige umfasst die Himmelsscheibe, die darunter liegende Mondscheibe und die zentrale Erdscheibe. Letztere dreht sich einmal täglich um 360 Grad. Die Stellung der Sonne wird durch die Unruh wiedergegeben. Eine runde Aussparung in der Himmelsscheibe gibt den Blick auf den Mond frei. Entgegen dem Uhrzeigersinn kreist er kontinuierlich in etwas mehr als 29,5 Tagen um die Erde.

Der Mechanismus ist so genau berechnet, dass die Anzeige erst nach 1058 Jahren um einen Tag korrigiert werden muss.

Das kraftvolle Doppelfederhaus stellt eine Gangreserve von 14 Tagen zur Verfügung. Ein raffiniertes Nachspannwerk sorgt dafür, dass der Gang der Uhr über den gesamten Zeitraum stabi­l bleibt. In Zehn-Sekunden-Intervallen leitet es einen immer gleichen Teil der Antriebskraft an die Unruh weiter und sichert so ein konstantes Drehmoment vom ersten bis zum letzten Tag. Die Gangreserveanzeige auf dem Zifferblatt verrät, wann es an der Zeit ist, dem Werk über die Krone wieder neue Energie zuzuführen.

Von links nach rechts: Neumond, zunehmender Mond, Vollmond, abnehmender Mond.
Von links nach rechts: Neumond, zunehmender Mond, Vollmond, abnehmender Mond.

Weitere Informationen erhalten Sie auf: www.alange-soehne.com

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