Askania: 140 Jahre Tradition

Einzige Berliner Uhrenmanufaktur

Promotion
am 12. September 2011

Bereits 1871 wurden die Askania Werke in Berlin von Carl Bamberg gegründet. Innerhalb kürzester Zeit konnte sich der Sohn eines Uhrmachers und Schüler von Carl Zeiss einen Namen als Ausrüster der kaiserlichen Marine mit Zeitbällen, Chronographen, Schiffsuhren und Kompassgeräten machen. Denn die Zeitmesser von Askania waren schon damals ihrer Zeit voraus und setzten den Standard für Funktion und Zuverlässigkeit. Dank seiner hohen Innovationskraft und verlässlichen Technik wuchs das Unternehmen stetig.

Zu Wasser und in der Luft setzt man auf Askania

Doch nicht nur bei der Schifffahrt verließ man sich auf die feinmechanischen Präzisionsinstrumente: Als sich zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts die ersten Fluggeräte in die Lüfte schwingen, sind auch Kreiselkompass, Wendezeiger, Borduhren und Höhenmesser aus dem Hause Askania mit an Bord. Pioniere der Luftfahrt wie Elly Beinhorn begleiteten die robusten und gut ablesbaren Askania Bord- und Armbanduhren auf ihren teils riskanten Rekordflügen. Der Firmensitz in Berlin-Friedenau wurde zum weltweiten Dreh- und Angelpunkt der Forschung und Entwicklung neuer Gläser, Geräte und innovativer Messtechnik.

In den Goldenen Zwanzigern schreibt Askania Filmgeschichte

Im Laufe der 1920er Jahre avancierte Askania zu einem der bedeutendsten Hersteller für Filmproduktions- und Kinogeräte. Spiel-, Trick- und Dokumentarfilmer verließen sich auf die Technik der Askania Filmkameras. Durch ihren Einsatz entstanden beispielsweise Klassiker wie „Der Blaue Engel“ mit Marlene Dietrich oder „Quax, der Bruchpilot“ in den Potsdamer UFA-Studios.

 

Tradition, Präzision und Exklusivität setzen sich fort

Nach dem Zweiten Weltkrieg gingen die Askania Werkstätten in verschiedenen Unternehmen auf. Im Jahr 2006, exakt 135 Jahre nach der Gründung des Unternehmens, nimmt Askania die Fertigung von mechanischen Uhren am Standort Berlin-Friedenau schließlich wieder auf. Nur wenige Meter entfernt von der ursprünglichen Askania Zentrale fertigen die Uhrmacher im innovativen Geist Carl Bambergs wieder präzise mechanische Meisterwerke in Handarbeit an.

Präzision, Zuverlässigkeit und Innovation in der Zeitmessung stehen bei der Produktion von Askania Uhren weiterhin unverändert im Mittelpunkt der Firmenphilosophie.

 

Das neue Goldstück

Mit der Quadriga des Jahres 2011, die auf der 140-Jahrfeier am 25. August präsentiert wurde, ist etwas ganz Besonderes geboren. Auf den Terrassen des Turmpalais am Pariser Platz – mit dem Quadriga-Gespann auf dem Brandenburger Tor in Augenhöhe – wurde das goldene Meisterstück ausgewählten Gästen vorgestellt. Ein handgefertigter Duograph aus massivem Roségold, der jedes Handgelenk zum Strahlen bringt. Fein ausgearbeitete Details machen diese auf 140 Stück limitierte Jahrgangsuhr zu Kunstwerk und Wertanlage zugleich.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.askania-berlin.de

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