IWC: Meisterwerke der Uhrmacherkunst

Ingenieursarbeit aus Schaffhausen

Promotion
am 4. Oktober 2011

Als internationale Premiummarke im Luxusuhrensegment setzt IWC Schaffhausen auf Spitzenprodukte der Haute Horlogerie. Seit über 140 Jahren werden in der traditionsreichen Manufaktur am Rhein innovative mechanische Uhren größtenteils in Handarbeit gefertigt. Uhrenkenner in aller Welt schätzen diese einzigartige Symbiose aus exklusivem Status, Savoir-faire und technischer Raffinesse.


1868 gründete der Bostoner Uhrmacher F. A. Jones
in Schaffhausen die IWC International Watch Co. mit einem klaren Ziel: Er wollte die fortschrittlichen amerikanischen Produktionsmethoden mit den anerkannten handwerklichen Fähigkeiten der Schweizer Uhrmacher zusammenführen, um hochwertige Zeitmesser für den amerikanischen Markt herzustellen.

Bereits das erste, nach dem IWC-Gründer benannte, Jones-Kaliber mit Bimetall-Unruh, Breguet-Spirale und überlangem Rückerzeiger zur Feineinstellung begründete den exzellenten Ruf der Manufaktur.

1885 bewies IWC Innovationsgeist mit ihren Pallweber-Taschenuhren, die über eine revolutionäre Digitalanzeige für Stunden und Minuten verfügten.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts entstanden die ersten IWC-Armbanduhren mit dem Taschenuhrwerk Kaliber 64. 1946 überzeugte das Kaliber 89 – die erste Konstruktion des damaligen technischen Direktors von IWC, Albert Pellaton – durch hervorragende Gangqualitäten. Sein Meisterstück lieferte Pellaton 1950 mit dem nach ihm benannten Pellaton-Aufzug; bis heute einer der effektivsten Automatikaufzüge der Welt.

In den Siebzigerjahren wurde der Uhrenmarkt von industriell hergestellten Quarzuhren aus Fernost überschwemmt. IWC entschied sich für eine anachronistisch anmutende Gegenstrategie: Mit großer Leidenschaft für die alte Uhrmacherkunst entwickelte der begabte Konstrukteur Kurt Klaus Uhren mit aufwendigen Komplikationen. Er fand dabei zum Thema seines Lebens: die Realisierung eines ewigen Kalenders mit analoger Mondphasenanzeige und kompletter Jahreszahl, mechanisch auf 500 Jahre programmiert.

Den Olymp der Uhrmacherkunst erreichte IWC 1993 mit der zu dieser Zeit weltweit kompliziertesten mechanischen Armbanduhr, der Il Destriero Scafusia, zu Deutsch «Das Streitross aus Schaffhausen». Bestehend aus 750 Einzelteilen, versammelte dieses Wunderwerk der Mechanik 22 komplexe Funktionen und Anzeigen auf kleinstem Raum. Heute entstehen in Schaffhausen Komplikationen wie Minutenrepetition, Gangreserve, Tourbillon und ewiger Kalender.

Von jeher manifestiert sich der hohe Qualitätsanspruch von IWC in der Maxime «Probus Scafusia»: Bewährtes aus Schaffhausen. Ein ausgereiftes Qualitätsmanagement sowie strapaziöse Testprogramme in eigenen Forschungslaboren garantieren allererste Güte bei jeder einzelnen IWC-Uhr.

Die Kompetenz, eigene Manufakturkaliber entwickeln und bauen zu können, kommt in der Haute Horlogerie einem Ritterschlag gleich. IWC beherrscht diese Kunst seit Anbeginn.

Weltläufigkeit und regionale Verwurzelung, traditionelle Handarbeit und Hochtechnologie, Leidenschaft und Akribie – in diesem Spannungsfeld entstehen in Schaffhausen seit vier Generationen Meilensteine der Uhrmacherkunst. IWC-Produkte werden an weltweit über 700 Verkaufsstellen und in mehr als 25 eigenen Boutiquen vertrieben, darunter in Dubai, Singapur, Las Vegas, Hongkong, Genf und Moskau.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.iwc.com

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