Produkt: Chronos Digital 5/2012
Chronos Digital 5/2012
Überflieger? IWC kombiniert Zeitloses mit Ewigem...
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IWC Schaffhausen unterstreicht mit neuer Spitfire-Linie seine Manufakturkompetenz

Neue Fliegeruhren in zwei Design-Ausführungen

Die von Reginald J. Mitchell konstruierte Spitfire gilt als eine der raffiniertesten Entwicklungen in der Geschichte der Luftfahrt. Die ikonische Form des legendären britischen Jagdflugzeugs ist die Folge eines perfekt funktionalen Designs: Ihre elliptisch geformten Tragflächen machen die Spitfire nicht nur außerordentlich wendig und einfach manövrierbar, sie verleihen ihr auch ihre einzigartige Silhouette. Genau so ist auch das typische Instrumenten-Design der Fliegeruhren von IWC Schaffhausen als Antwort auf spezifische Engineering-Anforderungen aus der militärischen Luftfahrt entstanden.

IWC: Pilot's Watch Spitfire

Alle Spitfire-Modelle mit Manufakturkalibern

Zum ersten Mal setzt IWC Schaffhausen bei den Fliegeruhren ein Chronographenwerk aus der Kaliberfamilie 69000 ein. Das IWC-Manufakturkaliber 69380 treibt zwei Spitfire-Chronographen mit reduzierten Gehäusedurchmessern von 41 Millimetern an.
Ebenfalls zum ersten Mal kommen zwei hochwertige Automatikwerke aus der Kaliberfamilie 82000 bei den Fliegeruhren zum Einsatz. Beide wurden mit Komplikationen erweitert: Das neue IWC-Manufakturkaliber 82760 mit dem patentierten Timezoner-Mechanismus, das neue IWC-Manufakturkaliber 82710 mit einer UTC-Funktion.
Die Referenz mit einem ewigen Kalender wird von einem IWC-Manufakturwerk aus der Kaliberfamilie 52000 angetrieben. Das IWC-Manufakturkaliber 52615 verfügt über einen Pellaton-Aufzug mit Keramikkomponenten und zwei Federhäuser.
Schließlich setzt IWC Schaffhausen zum ersten Mal überhaupt ein IWC-Manufakturkaliber aus der neuen Kaliberfamilie 32000 ein: Das IWC-Manufakturkaliber 32110 treibt zwei Spitfire-Automatikuhren an. Alle Manufakturwerke verkörpern mit ihrer Robustheit, Verlässlichkeit und Zuverlässigkeit die hohe Engineering-Kompetenz von IWC Schaffhausen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.iwc.com

Zwei unterschiedliche Designwelten

Die Spitfire-Linie gliedert sich in zwei Design-Ausführungen. Das Design der Uhr mit einem Edelstahlgehäuse, einem schwarzen Zifferblatt und einem grünen Textilarmband ist farblich vom Cockpit einer Spitfire inspiriert. Den übrigen Modellen verleihen Gehäuse aus Bronze, olivgrüne Zifferblätter und braune Kalbslederarmbänder einen einzigartigen Charakter. Die Bronze entwickelt mit der Zeit eine individuelle Patina. Auf der Rückseite der Uhren mit geschlossenem Gehäuse ist die Spitfire eingraviert.

IWC: Pilot's Watch Perpetual Calender Spitfire

Die Big Pilot’s Watch Perpetual Calendar Spitfire ist mit einem ewigen Kalender ausgestattet und auf 250 Exemplare limitiert. Das IWC-Manufakturkaliber 52615 baut eine Gangreserve von sieben Tagen auf. Stark beanspruchte Komponenten des Pellaton-Aufzugs sind aus verschleißfester Keramik gefertigt. Der ewige Kalender erkennt selbständig die unterschiedlichen Monatslängen und die Schaltjahre und benötigt bis 2100 keine Korrektur. Weil alle Anzeigen perfekt miteinander synchronisiert sind, lässt er sich ganz einfach über die Krone einstellen. Die Doppelmondanzeige stellt den Mond für Betrachter auf der nördlichen und südlichen Hemisphäre korrekt und muss erst nach 577,5 Jahren um einen Tag korrigiert werden. Der Sichtboden aus Saphirglas ermöglicht einen Blick auf das aufwendig verzierte Manufakturkaliber.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.iwc.com

IWC: Pilot's Watch Timezoner Edition Longest Flight Spitfire

Die Pilot’s Watch Timezoner Spitfire Edition „The Longest Flight“ kombiniert den patentierten Timezoner-Mechanismus mit einem Manufaktur-Automatikwerk und ist auf 250 Exemplare limitiert. Diese Sonderedition ist dem Projekt „Silver Spitfire – The Longest Flight“ gewidmet. Sie wurde speziell für die beiden Piloten Steve Boultbee Brooks und Matt Jones entwickelt, um sie bei ihrem Flug mit der Spitfire um die Welt zu begleiten. Mit einer simplen Drehbewegung der Lünette lässt sich die Uhr auf eine andere Zeitzone einstellen. Der Stundenzeiger, die 24-Stunden-Anzeige und das Datum drehen sich automatisch mit. Die 24-Stunden-Anzeige wurde als eine unter dem Zifferblatt rotierende Scheibe realisiert. Dadurch rückt das Zifferblatt näher an das Frontglas und die Ablesbarkeit verbessert sich. Das neu entwickelte IWC-Manufakturkaliber 82760 verfügt über einen Pellaton-Aufzug mit Komponenten aus verschleißfester Keramik und bietet eine Gangreserve von 60 Stunden.

IWC: Pilot's Watch Chronograph Spitfire

Zum ersten Mal präsentiert IWC Schaffhausen mit dem Pilot’s Watch Chronograph Spitfire einen Fliegerchronographen mit einem Werk aus der Kaliberfamilie 69000 und einem reduzierten Gehäusedurchmesser von 41 Millimetern. Diese Kaliberfamilie, die 2016 zum ersten Mal präsentiert wurde, zählt zu den wichtigsten Manufakturwerk-Entwicklungen in der jüngeren Geschichte von IWC Schaffhausen. Das IWC-Manufakturkaliber 69380 ist ein robustes Chronographenwerk in klassischer Kolonnenradbauweise. Es stellt die gestoppten Stunden und Minuten auf zwei Hilfszifferblättern bei „9 Uhr“ und „12 Uhr“ dar. Der beidseitig aufziehende Klinkenaufzug baut eine Gangreserve von 46 Stunden auf. Ein Innenkäfig aus Weicheisen schützt das Uhrwerk wirksam vor Magnetfeldern.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.iwc.com

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Produkt: Download Fliegeruhren-Test: Bell & Ross, IWC und Zenith
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