MeisterSinger: Circularis Automatic – im Handumdrehen Energie für 120 Stunden

Nach dem großen Erfolg des 2014 vorgestellten Handaufzugwerks MSH01, das sich MeisterSinger in der Schweiz als perfekten Antrieb für seine Einzeigeruhren hatte entwickeln lassen, präsentierte der Uhrenhersteller in diesem Frühjahr auf der Baselworld die Circularis Automatic mit dem MSA01 als konsequente Fortentwicklung des Kalibers: Die beiden Federhäuser des Werks werden von einem Wolfram-Rotor mit Energie für eine Gangreserve von 120 Stunden versorgt. Dabei sorgt die Skelettierung des Rotors dafür, dass er nicht die Sicht auf die Geometrie des Werks versperrt, dessen Gestaltung die ästhetischen Prinzipien des Hauses mit seinen technischen Ansprüchen verbindet.


Im Unterschied zur Handaufzugs-Variante verfügt das neue Werk auch über eine Datumsanzeige – ein erster Hinweis darauf, dass es künftig als ideale Basis für eine ganze Familie von Einzeigeruhren dienen kann, die neben der Zeitanzeige mit weiteren mechanischen Finessen versehen werden.


Innen wie außen perfekt ausgestattet
Als erstes Modell wird die neue Circularis Automatic von dem Automatikkaliber MSA01 angetrieben. In ihrer Gestaltung ist sie sofort als MeisterSinger-Zeitmesser zu erkennen; in den Details ihrer Ausstattung aber ist sie ebenfalls eine Premiere: Die (natürlich ringsherum zweistelligen) Stundenzahlen sind auf das Zifferblatt appliziert, der Stundenzeiger sowie applizierte Indizes leuchten dank Superluminova im Dunkeln nach. Das Edelstahlgehäuse der Circularis Automatik hat einen Durchmesser von 43 Millimetern, ist bis fünf Bar wasserdicht und besitzt einen verschraubten Sichtboden, durch den sich das außergewöhnliche Werk betrachten lässt.


Die Uhr wird mit vier verschiedenen Zifferblättern angeboten: in dem für die MeisterSinger-Zeitmesser typischen Elfenbein-Ton und mit dank eines feinen Sonnenschliffs sanft changierenden Blättern in Saphirblau, Anthrazit und Bordeauxrot.


Für mehr Informationen besuchen Sie bitte www.MeisterSinger.de

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