Produkt: Download: IWC Pilot’s Watch Automatic Spitfire im Test
Download: IWC Pilot’s Watch Automatic Spitfire im Test
In der Pilot’s Watch Automatic Spitfire von IWC kommt zum ersten Mal ein neues Uhrwerk der Kaliberfamilie 32000 zum Einsatz. Das UHREN-MAGAZIN durfte die Uhr als Erste testen.
Promotion

Oris: Mechanisch. Innovativ. Nachhaltig.

Warum sich die Hölsteiner Marke von anderen abhebt

Als unabhängiger Uhrenhersteller folgt Oris stets seinem eigenen Weg. Dazu gehört die Entscheidung, ausschließlich mechanische Werke zu verwenden und nur Funktionen anzubieten, die dem Träger echten Nutzwert bringen. Seine Wurzeln hat das 1904 gegründete Unternehmen im südlich von Basel gelegenen Hölstein. Die Marke zieht aus ihrer reichen Historie viele Inspirationen wie die erfolgreichen Divers-Sixty-Five-Modelle, die auf eine Oris-Uhr von 1965 zurückgehen.

Oris Factory Hölstein

In allen automatischen Oris-Uhren tickt ein Uhrwerk mit einem roten Rotor. Der rote Oris-Rotor steht als eingetragenes Warenzeichen für „High-Mech“. Dabei geht es nicht nur um die Wahrung der Uhrmachertradition, sondern auch um eine der Zukunft zugewandte, innovative Technik. So entwickelt Oris im eigenen Haus Funktionen wie einen Worldtimer oder ein Regulatorlayout.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.oris.ch

Automatikkaliber Sellita SW220: Das Werk der Oris Aquis Regulateur "Der Meistertaucher"
Der rote Oris-Rotor steht für “High-Mech”

Die Funktionen und Innovationen beschränken sich aber nicht auf das Uhrwerk: So hat Oris mit der Aquis Depth Gauge und der Big Crown ProPilot Altimeter rein mechanische Uhren mit Tiefen- beziehungsweise Höhenmesser vorgestellt, die es so noch nie zuvor in der Uhrenwelt gab. Bei all den Innovationen, der eigenen Technik und Uhrmacherkompetenz hat Oris aber nie den Kunden aus den Augen verloren. Das ausgezeichnete Preis-Leistungs-Verhältnis und eine faire Einstiegspreislage erlauben auch Normalverdienern den Besitz einer Oris-Uhr.

Oris: Watchmaking

Bekannte Kunstpiloten, Freediver und Jazzmusiker tragen nicht nur Oris, sie sind auch an der Entwicklung neuer Modelle beteiligt. So entstehen hochfunktionale Zeitmesser, die ganz den Ansprüchen von Profis entsprechen. Und von gut ablesbaren, leicht bedienbaren, robusten und angenehm zu tragenden Modellen profitieren auch alle anderen. Ein weiteres wichtiges Thema für Oris ist die Erhaltung des Lebensraums Wasser. Das Unternehmen engagiert sich daher für Projekte zum Schutz von Walen und Korallenriffen und setzt auf nachhaltigere Materialien und Fertigungstechniken.

Die neue Big Crown ProPilot X

Seit 2014 ist Oris eine richtige Manufaktur, die eigene Werke konstruiert und baut. Als Besonderheit verfügen die eigenen Kaliber mit Handaufzug über eine enorm hohe Gangreserve von zehn Tagen und eine raffinierte nichtlineare Gangreserveanzeige. Auf Basis des 2014 vorgestellten Kalibers 110 entsteht jedes Jahr ein neues Werk mit einer sinnvollen Funktion. 2019 lanciert Oris mit der neuen Big Crown ProPilot X die jüngste Generation seines Manufakturkalibers in einer skelettierten Ausführung. Im Mittelpunkt steht beim Kaliber 115 die Mechanik – mit dem großen, offenen Federhaus als Blickfang.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.oris.ch

Oris: Big Crown ProPilot X Calibre 115

Die neue Uhr bezieht sich auf die bestehende Serie Big Crown ProPilot, die aus der Fliegeruhrentradition stammt und deren namengebende große Krone ursprünglich dazu diente, dass Piloten sie mit ihren behandschuhten Händen besser greifen konnten. Als ProPilot X bildet sie gleichzeitig den Auftakt zu einer eigenständigen Linie, deren Formen die der bestehenden ProPilot in einigen Details verändern. So finden wir bei der Neuen kräftigere Hörner, anders geformte Bandanstöße und einen Kronenschutz, der die im Vergleich zur ProPilot kantigere Optik genauso unterstreicht wie die Glieder des Metallarmbands.

Die ProPilot X setzt die klassische Uhrmacherei in den Mittelpunkt, und das auf eine für Oris typische Art: ohne überflüssigen Zierrat, ohne komplizierte Zusatzfunktionen, ohne luxuriöse Materialien. Das, was sie herausstellt, ist gerade das Essenzielle. Die Uhr zeigt selbstbewusst, was sie ist: ein rein mechanisch funktionierender Zeitmesser mit Rädern, Federn und Hebeln, ohne jegliche Elektronik. Ein Instrument, wie man es schon vor 100 Jahren hatte, nicht vernetzt mit der Welt, sondern ganz allein da für seinen Benutzer, der nicht befürchten muss, dass sein Gerät in absehbarer Zeit veraltet. Ein Objekt, das klassische Technik mit moderner Formensprache verbindet. Und das macht diese Uhr mit der eigentlich so bodenständigen Technik zu etwas ganz Besonderem.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.oris.ch

Oris: Big Crown ProPilot X

[10883]

Produkt: Download Einzeltest: Jaeger-LeCoultre Geophysic 1958
Download Einzeltest: Jaeger-LeCoultre Geophysic 1958
Elegant und widerstandsfähig will die Jaeger-LeCoultre Geophysic 1958 sein. Ob sie es ist, lesen Sie im Chronos-Test!
Das könnte Sie auch interessieren