UHREN-MAGAZIN: Wempe Jubiläumsuhr

Promotion
am 11. Oktober 2010
Das Jubiläumsmodell der Wempe Zeitmeister Automatik in attraktiver Bicolor-Optik.
Das Jubiläumsmodell der Wempe Zeitmeister Automatik in attraktiver Bicolor-Optik.

Exklusiv zum UHREN-MAGAZIN-Jubliäum legt Wempe Glashütte I/SA in ihrer Zeitmeister-Kollektion eine limitierte Version mit vergoldeten Zeigern und Indizes auf. Offiziell geprüft in der Glashütter Sternwarte, der einzigen deutschen Chronometerprüfstelle. Und das Tolle ist: Sie kostet trotz der strengen Limitierung mit 1. 275 Euro nur den Preis der regulären Edelstahlversion.

Die Zeitmeister-Kollektion ist die erste eigene Kollektion des Hamburger Traditionsjuweliers Wempe in dessen über 130-jährigen Geschichte. Die 38 Millimeter große Automatikuhr ist limitiert auf einhundert Exemplare. Das exklusive, fortlaufend nummerierte Sondermodell ist an den vergoldeten Zeigern und Indizes leicht wieder zu erkennen. Den sechsfach verschraubten Edelstahlboden ziert eine Reliefgravur der Sternwarte Glashütte. In dezentem Understatement weisen die umlaufenden Schriftzüge 20 Jahre UHREN-MAGAZIN und 100 Jahre Sternwarte auf den gegebenen Anlass der Sonderedition hin. Das Jubiläumsmodell besitzt drei Jahre Garantie, wie alle Uhren, welche bei Wempe gekauft werden. Den Service übernimmt jede Wempe-Niederlassung in Deutschland und im Ausland. Die Auslieferung erfolgt ab Oktober 2010.

Mit der limitierten Zeitmeister Sonderedition schicken die Wempe Chronometerwerke einen Gruß zum 20. UHREN-MAGAZIN-Jubiläumsjahr und feiern selbst den 100. Geburtstag der Sternwarte Glashütte.
Mit der limitierten Zeitmeister Sonderedition schicken die Wempe Chronometerwerke einen Gruß zum 20. UHREN-MAGAZIN-Jubiläumsjahr und feiern selbst den 100. Geburtstag der Sternwarte Glashütte.

Der Preis entspricht dem des unlimitierten Edelstahlmodells aus der Zeitmeisterkollektion. Gegenüber der ebenfall unlimitierten, vollvergoldeten Version liegt sie trotz der strengen Limitierung sogar um 200 Euro günstiger.

Wenn Sie die Uhr noch bis einschließlich 16. Oktober bestellen, erhalten Sie die Uhr auf jeden Fall noch vor Weihnachten. Danach können wir dies aufgrund der aufwändigen Chronometerprüfung nicht garantieren.

Hier können Sie die Uhr bestellen

 

 

 

 

 

Technische Details:

Wempe Zeitmeister
Hersteller: Wempe Chronometerwerke
Modell: Automatik Chronometer
Funktionen: Stunde, Minute, Zentralsekunde, Datum
Gehäuse: Edelstahl 316L, 38,0 mm, 11,0 mm, Saphirglas einseitig entspiegelt, druckfest bis 50 Meter/5 bar nach DIN
Armband: Krokolederarmband, 20 mm, Edelstahlstiftschließe

Daten Werk Eta 2892-A2
Basis-Kaliber: Eta 2892-A2, Automatik
Durchmesser: 25,6 mm
Höhe: 3,6 mm
Steine: 21 Rubine
Gangreserve: 47 Stunden
Unruh: Glucydur, 28 800 A/h = 4 Hz, Reif, geschlossen, Nivarox 1A, flach, KIF, Triovis
Zierschliffe: Perlagen, polierte Schrauben
Chronometergeprüft
Preis: 1.275 Euro

Weitere Informationen:
Seit 2006 fertigt man in der eigens erworbenen und von Grund auf sanierten Sternwarte im sächsischen Glashütte chronometerzertifizierte Zeitmesser. Die Chronometerwerke Wempe und das Glashütter Uhrenmekka sind bereits historisch eng verknüpft. Das liegt in der sprunghaften Entwicklung des kleinen Erzgebirgsstädtchens begründet. Denn in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts lassen sich immer mehr renommierte Uhrmacher in Glashütte nieder. Um die Uhren auf eine einheitliche Zeit einstellen zu können, bedarf es eines verbindlichen Zeitsignals als Referenz. Dieses wird damals noch von der Sternwarte in Berlin an die Uhrmacherschule und die Manufakturen in Glashütte gesendet. Dieser lange Vermittlungsweg und die damit notwendige verbundene Zeitungenauigkeit entspricht aber schon lange nicht mehr dem Anspruch an die Präzision der Glashütter Zeitmesser. Auf Initiative der Glashütter Uhrmacherverbindung nimmt 1910 eine eigene Sternwarte Ihren Betrieb auf. Glashütte bekommt so neben einem eigenen Zeitsignal auch eine Schulsternwarte, die für die Uhrmacherschule genutzt werden konnte. Ende der 1930er Jahre kommen zwei Uhrmacher zusammen, die den Werdegang der Sternwarte entscheidend beeinflussen: Otto Lange, Enkel des Begründers der sächsischen Uhrenindustrie Ferdinand A. Lange, und Herbert Wempe, Sohn des Firmengründers und mittlerweile auch Inhaber der von ihm 1938 erworbenen Chronometerwerke. Sie gründen gemeinsam die Arbeitsgemeinschaft »Sternwarte Glashütte«. Ihr Ziel: Ein Forschungs- und Weiterbildungsinstitut für junge Uhrmacher sowie ein Réglage-Institut zu etablieren. Mit dem Krieg fol gen jedoch schwere Zeiten für die Sternwarte. Ende der 40er Jahre lösen die Alliierten die Uhrmacherverbindung in Glashütte auf. Die Sternwarte wird zum kommunalen Eigentum und gerät im geteilten Deutschland in Vergessenheit. 2005 wird der Erwerb der verfallenen Sternwarte in Glashütte zur Basis eines mutigen Unternehmens. Wempe lässt die Ruine aufwändig renovieren und richtet dort neben Produktionsräumen in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Mess- und Eichwesen Thüringen (LMET) und dem Sächsischen Landesamt für Mess- und Eichwesen (SLME) eine unabhängige deutsche Chronometerprüfstelle ein, die erste Einrichtung dieser Art in Deutschland seit 37 Jahren. Zur Chronometerprüfung nach den Vorgaben der Deutschen Industrie Norm DIN 8319 werden nur komplette Uhren mit endgültigem Gehäuse, Zifferblatt und Zeigern akzeptiert. Das Uhrwerk muss sekundengenau einstellbar sein. Einen solchen Armbandchronometer stellt auch unser Jubiläumsmodell dar.

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