Vacheron Constantin: Atelier Cabinotiers

Vacheron Constantin

Promotion
am 26. April 2011

 

Eine Tradition im Hause Vacheron Constantin

Schon seit jeher hat man bei Vacheron Constantin die Uhrmacher zum Bau von Sonderanfertigungen ermuntert und ihnen bereitwillig die Zeit eingeräumt, um sich Gedanken über die Ästhetik der Uhr, ihre Funktionen und Komponenten zu machen. Vorstellbar war prinzipiell alles. Die Sammler von Vacheron Constantin Uhren wussten natürlich um diese Möglichkeiten. Neben dem ägyptischen König Fuad, seinem Sohn, König Faruk war beispielsweise auch der berühmte New Yorker Bankier Henry Graves jr. ein Liebhaber von Einzelstücken aus der Manufaktur Vacheron Constantin.
Diesen besonderen Geist von Austausch und Schöpfung, der im 18. Jahrhundert bei der Bestellung einer Uhr selbstverständlicher Alltag war, wollte Vacheron Constantin wieder aufleben lassen. Und als sich die Anfragen großer Sammler nach speziellen Uhren zu häufen begannen, eröffnete die Manufaktur 2006 das Atelier Cabinotiers. Dabei leitet sich die Bezeichnung Atelier Cabinotiers aus der Historie ab. Um möglichst lange Tageslicht zu haben, verlegten die Handwerker ihre Werkstätten in die obersten Etagen der hohen Häuser. Unter dem Dach herrschten zwar keine üppigen Platzverhältnisse, aber verglaste Gauben und Giebel erhellten die Werkstätten. Die kleinen Betriebe nannte man „Cabinets“ (Dachböden) und die dort arbeitenden Handwerker „Cabinotiers“.

Im Atelier Cabinotiers finden Uhrenfreunde weder Kollektionen noch Modelle noch Kataloge, dafür aber ein offenes Ohr, das aufmerksam der Geschichte lauscht, mit der alles beginnt: der persönlichen, oft sehr intimen Geschichte des Bestellers. Da gibt es den Kunstsammler, der sich die originalgetreue Reproduktion seines Lieblingsbildes auf das Zifferblatt seiner Uhr wünscht. Oder den verliebten Poeten, der sich eine Grande Sonnerie vorstellt, die nur einmal im Jahr – zum Beispiel am Hochzeitstag – erklingt. Oder den Kenner der Großen Komplikationen, der von einem mechanischen Meisterwerk träumt, wie es die Welt noch nicht gesehen hat.

Sämtliche Anfragen, von der einfachsten Bitte bis zur kühnsten Idee, werden in einer eigens für das Atelier Cabinotiers ins Leben gerufenen „Ethik-Kommission“ aufmerksam studiert. Chancen auf Verwirklichung haben nur Entwürfe, die mit dem Kodex von Vacheron Constantin harmonieren.

Einen derartigen Dienst am Kunden, der ebensoviel Hingabe wie Savoir-faire erfordert, bietet außer Vacheron Constantin kein anderer Uhrenhersteller. Das Atelier Cabinotiers ist in erster Linie ein Team der fähigsten Köpfe und Hände der Uhrmacherei. Jedes neue Projekt, das eine technische Entwicklung erfordert, wird von einem Ingenieur, einem Werkzeugmacher und einem Uhrmacher betreut, die gemeinsam nach Wegen suchen, um die wildesten Uhrenträume in technische Realitäten zu verwandeln. Bei manchen Fragen werden auch Experten aus der Forschungs- und Entwicklungsabteilung oder erfahrene Designer von Vacheron Constantin hinzugezogen. Danach übernehmen kleine Arbeitsgruppen die Entwicklung und Verwaltung des Projekts. Eine Vertrauensperson fungiert als Ansprechpartner für den Kunden und steht in permanentem Kontakt mit den Arbeitsgruppen.

Philosophia*: Die etwas andere Art der Zeitanzeige

In der jüngeren Vergangenheit haben zwei Sonderanfertigungen die Spezialisten im Atelier Cabinotiers beschäftigt. Die erste, von ihrem Besitzer Philosophia* genannt, ist ein kleines Paradoxon: Sie vereint auf unnachahmliche Weise die Werte der Hohen Uhrmacherkunst mit der Nonchalance einer nur näherungsweise ablesbaren Zeitanzeige. Der Idee zu dieser Uhr liegt die Erkenntnis zugrunde, dass der Mensch nicht jederzeit auf die Minute genau wissen muss, wie spät es ist.

 

 

Vladimir*: Ultimative Komplikationsuhr und Kunstwerk

Die zweite Sonderanfertigung wurde von ihrem Besitzer Vladimir* getauft. Der Zeitmesser vereint zahlreiche Superlative auf sich und zählt zu den kompliziertesten Uhren der Welt. Mit nichts weniger wollte sich ihr Besitzer zufrieden geben, und das Atelier Cabinotiers ermöglichte ihm, dieses ambitionierte Ziel zu erreichen.

 

 

* Die Namen „Philosophia“ und „Vladimir“ wurden den Uhren von ihren Besitzern verliehen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

http://www.vacheron-constantin.com/de/

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