Tutima Glashütte/SA

Ein Schritt zurück kann ein Schritt nach vorne sein

Promotion
am 3. März 2017

Mit der Rückkehr zu den Ursprüngen der Marke nach Glashütte ebnet Tutima neuen uhrmacherischen Visionen den Weg.

Die Geschichte des Unternehmens Tutima beginnt 1926 in Glashütte, als Dr. Ernst Kurtz die UROFA (Uhrenrohwerkefabrik Glashütte AG) und die UFAG (Uhrenfabrik Glashütte AG) gründete. Er setzte zielbewusst auf rationelle Uhrwerkproduktion und die erste industrielle Armbanduhrenfertigung. Die Spitzenprodukte erhielten die Signatur «Tutima» vom Lateinischen «tutus» – sicher. Hohe Qualität und selektiver Vertrieb (schon damals nur über ausgewählte Fachgeschäfte) sicherten der Marke einen ausgezeichneten Ruf. Tutima fand nach 1945 ein neues Domizil in Westdeutschland, ab 1951 in Niedersachsen, wo hoch professionelle Fliegerchronographen gefertigt wurden.


Im Jahr 2011 feierte das Familienunternehmen die Wiederaufnahme des Manufakturbetriebes am Gründungsort mit der Vorstellung der Hommage, der ersten vollständig in Glashütte entwickelten Minutenrepetition. Heute präsentiert Tutima vier komplett neue Uhrenfamilien: Saxon One, M2, Grand Flieger und Patria. Eine dynamische Uhrengeneration technisch-sportlicher Zeitmesser, streng nach dem Kodex der Herkunftsbezeichnung „made in Glashütte.


Mehr über Tutima Glashütte/SA erfahren Sie unter: www.tutima.com

Saxon One – Kante zeigen. Die neue Ästhetik.

Die Saxon One ist ein charakterstarkes Modell – sportlich und elegant zugleich, das in der Welt der deutschen Uhren einen völlig neuen Stil begründet. Scharf gezogene Lichtkanten beherrschen die stählerne Architektur und trennen fein satinierte von polierten Flächen. Der dreidimensionalen, pyramidenförmigen Lünette gelingt der harmonische Übergang zu einer dezent gestalteten Drehlünette, die die Eleganz dieses dynamischen Chronographen fein untermalt. Die verschraubbare Krone sitzt gut geschützt zwischen zwei hohen Schultern, die eine Einheit mit den harmonisch in das Gehäuse eingefassten Großflächendrückern bilden.


Das mechanische Uhrwerk der Saxon One verfügt über einen automatischen Aufzug und bietet eine Gangautonomie von 44 Stunden. Herzstück des Chronographen ist das werkeigene Kaliber Tutima 521. Dank ihm kommt auch die Saxon One in den Genuss des Chronographenaufbaus mit großem Minutenzähler aus der Mitte. Das Uhrwerk sitzt stoßgeschützt und 20 Bar wasserdicht unter einem verschraubten Gehäuseboden mit Saphirglas-Sichtfenster. Das leicht gewölbte Deckglas über dem Zifferblatt ist ebenfalls aus Saphir gefertigt und beidseitig entspiegelt, wodurch das Zifferblatt mit seinen aufgesetzten Indexmarkern und den feinen Skalierungen detailscharf zur Geltung kommt. Die Saxon One gibt es als Dreizeiger-Automatik mit 42 Millimetern Durchmesser und – geringfügig größer – als Chronographen, wahlweise mit Zifferblatt in Opalin-Silber-Weiß oder Opalin-Anthrazit sowie mit Edelstahlgliederband oder handgenähtem Alligatorlederband.

Die Saxon One ist zusätzlich in einer Damenversion „Lady“ mit 36 Millimetern Durchmesser erhältlich, die insbesondere in der Ausführung mit Brillantlünette mit einer ausgeprägten Eleganz besticht.

Weitere Informationen zur Saxon One erhalten Sie hier:
www.tutima.com/de/uhren/saxon-one

M2 – Durch nichts zu erschüttern.

Gute Ablesbarkeit, zuverlässige Funktion, hoher Tragekomfort und optimale Wasserdichtheit, ein großer Minutenzähler-Zeiger aus der Mitte, Druckfestigkeit für den Einsatz bis 15.000 Meter über Normalnull sowie Unempfindlichkeit gegen Stöße, Vibrationen und Beschleunigungen bis zu 7 g in alle Richtungen – die Vorgaben von Beschaffungsamt und Einsatzkräften für den Tutima NATO Chronograph waren 1984 enorm.


Die Neuauflage, genannt M2, schafft es heute, diese Vorgaben sogar zu übertreffen. Im Klassiker von 1984 arbeitete noch das Schweizer Kaliber Lemania 5100. Da dieses heute aber nicht mehr hergestellt wird, integrierte Tutima in die M2 das werkeigene Kaliber Tutima 521. Geschützt wird es durch ein 30 Bar druckgeprüftes Reintitangehäuse mit starkem, beidseitig entspiegeltem Saphirglas und einer zusätzlichen Schale aus Mu-Metall. Diese Nickel-Eisen-Legierung bindet Magnetfeldströme, sodass sie das Uhrwerk erst gar nicht erreichen. Die integrierten Großflächendrücker sind mit griffig profilierten Neopreneinlagen versehen.
Die Sekunden- und Minutenzähler sind zentral positioniert. Der Stunden-Totalisator hat eine eigene Skala. Die seltener konsultierten Permanentsekunden- und 24-Stunden-Anzeigen treten dezent zurück. Uhrzeit- und Chronographenzeiger sowie Stundenmarker sind mit Superluminova-Leuchtmasse beschichtet. Die Modellvariante Pioneer verfügt zudem über eine griffige Drehlünette mit 14 Leuchtkapseln, sodass eingestellte Zeitintervalle auch bei völliger Dunkelheit klar zu erkennen sind.


Ab Werk ist ein Titangliederband mit Sicherheitsfaltschließe montiert. Das Etui, in dem die M2 Titanband-Modelle geliefert werden, enthält zudem noch ein Kevlar-Gewebeband sowie ein Werkzeugset für den Bandwechsel.

Weitere Informationen zur M2 erhalten Sie hier:
www.tutima.com/de/uhren/m2

Grand Flieger – Eine Legende, neu erzählt.

In keinem anderen Zeitmesser der aktuellen Kollektion steckt so viel Piloten-DNS wie in der Grand Flieger, die in direkter Linie von dem legendären Tutima Fliegerchronographen von 1941 abstammt. Die seinerzeit mit dem Kaliber UROFA 59 ausgestattete Uhr war der erste deutsche Chronograph mit Additionszeitmessung und „Tempostopp“, was man heute als „Flyback-Funktion“ bezeichnet. Eine Uhr, die in ästhetischer und funktionaler Hinsicht Maßstäbe setzte und die heute als Meilenstein in der Geschichte der Fliegeruhr gilt.


Auf den ersten Blick hat sich in fast 75 Jahren nichts geändert: Die charakteristische Formensprache des runden Edelstahlgehäuses mit Drehlünette und Bezugsmarkierung, die zurückhaltende Typographie des mattschwarzen Zifferblatts gepaart mit den zeitgenössischen Leuchtzeigern sowie die haptische Qualität des Lederriemens verströmen den Duft der Geschichte. Doch die Grand Flieger ist mit einem Durchmesser von 43 Millimetern ungleich größer dimensioniert als damals und selbstverständlich mit modernen Automatikwerken ausgestattet, die sich durch den großzügig verglasten Gehäuseboden bewundern lassen.

Wie unsere Dreizeigervarianten werden sie nach allen Regeln der Glashütter Uhrmacherkunst veredelt und mit einem Aufzugsrotor mit unserem Tutima-Goldsiegel bestückt. Neben der Grand Flieger Classic im typischen Vintage-Lookmit kannelierter Lünette gibt es die Modellvariante Grand Flieger Airport mit glatter Drehlünette und 60er-Teilung. Die Aufzugskrone ist verschraubbar. Alle Uhren der Grand Flieger-Kollektion sind 20 Bar wasserdicht.

Weitere Informationen zur Grand Flieger-Kollektion erhalten Sie unter:
www.tutima.com/de/uhren/grand-flieger

Patria –Glashütte bis ins kleinste Detail.

Das fein versilberte Zifferblatt verrät zunächst nichts über das exquisite Innenleben der Patria. Zurückhaltend und elegant, zeigt es Stunden, Minuten sowie in einem ungewöhnlich großen exzentrischen Skalenkreis eine kleine Sekunde. Der Kenner ahnt jedoch beim Anblick der in Handarbeit vollendeten Zeiger, welch außergewöhnliche Technik dahinter verborgen liegt.
Vor über 100 Jahren rühmten Liebhaber schon die besondere Kunstfertigkeit der Glashütter Uhrmacher. In der Patria werden diese Traditionen nun wiederbelebt und setzen erneut Standards im gehobenen Preissegment.


Die Lagerbohrungen der Räderwerke sitzen nach alter Tradition unter einer großen, fast das ganze Werk überspannenden Platine. Ihre Oberfläche wird durch feine Zierschliffe und Gravuren geadelt, genau wie der Bereich rund um Unruh, Unruhkloben und Hemmung, der liebevoll finissiert wird. Weitere Highlights sind die in die Dreiviertelplatine eingesetzten und verschraubten Goldchatons der Rubinlager und die Verzierung von Sperr- und Kronrad mit einem irisierenden „Sonnenschliff“.
Durch den Saphirglasboden hat man freien Blick auf die beiden stählernen Aufzugsräder und das spezielle Gesperr mit anmutig geschwungener Stahlfeder. Die Köpfe aller Schrauben sind nach alter Tradition des Hauses poliert.

Der durchbrochene und fein finissierte Unruhkloben gewährt freien Blick auf das Tutima-eigene Schwingsystem. Die mit Gewichts- und Regulierschrauben bestückte Unruh schwingt mit einer Frequenz von 21.600 Halbschwingungen pro Stunde und ist mit einer Breguet-Spirale mit spezieller Endkurve bestückt. Eine Detailarbeit, die selbst einer so edlen Herkunft wie Glashütte Ehre macht.

Weitere Informationen rund um die Patria erhalten Sie hier:
www.tutima.com/de/uhren/patria

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