Die Redaktion empfiehlt: 3 besondere Uhren auf Catawiki

Die Top-Modelle aus den vergangenen Uhrenauktionen auf Catawiki

Promotion
am 16. Oktober 2017

Wir arbeiten mit Catawiki zusammen, um Ihnen eine Auswahl interessanter Uhren zu zeigen, die auf ihrer Website versteigert wurden. Ursprünglich startete Catawiki 2008 als Website für Sammler, die dort ihre Sammlungen verwalten konnten (z.B. Comics). Als die Website immer beliebter wurde, begann Catawiki, wöchentliche Auktionen für Sammelobjekte wie Comics, Kunstwerke, Antiquitäten, Oldtimer, Bücher und Uhren zu veranstalten.

Catawiki-Auktionen

Alle zwei Wochen präsentiert Ihnen die Redaktion von Fratellowatches ihre Favoriten aus Catawikis Uhrenauktionen. Wir geben Ihnen interessante Einblicke zu den verkauften Uhren und erklären, warum wir sie ausgewählt haben. Da Catawikis Auktionen sehr kurze Vorlaufzeiten haben, liegt es an Ihnen, sich auf der Website zu registrieren, um kommende Auktionen auf der Suche nach den richtigen Schätzen unter die Lupe zu nehmen. Das macht viel Spaß und Catawikis Uhrenauktionatoren sind Ihnen gerne behilflich.

Favoriten auf Catawiki

Diese Woche haben wir drei Uhren ausgewählt: zwei Vintage-Modelle und eine moderne Uhr. Eine Vintage-Uhr zu kaufen, kann ganz schön schwierig sein. Besonders, wenn man nicht genug über ein bestimmtes Modell weiß. Glücklicherweise stehen für etliche Marken, vor allem für die größeren, bereits viele Informationen bereit – in Büchern und Katalogen, aber auch online. Es ist immer wichtig, seine Hausaufgaben zu machen.

Patek Philippe Referenz 5100R-001 “Manta Ray”

Patek Philippe Referenz 5100R-001 “Manta Ray”

Fangen wir mit der Uhr an, die am meisten beeindruckt – der Patek Philippe Gondolo Referenz 5100R-001. Die Gondolo-Kollektion führte Patek bereits in den 1990er-Jahren ein. Der Name geht auf einen brasilianischen Patek-Philippe-Händler namens „Gondolo & Labouriau“ aus dieser Zeit zurück. Die Gondolo Referenz 5100 kam 2001 in drei Versionen auf den Markt, um das neue Jahrtausend zu feiern. Ihr Design griff auf frühere Art-Déco-Uhren zurück. Definitiv beeinflusste die Patek Philippe Referenz 2554 aus den 1950er-Jahren die Gondolo Referenz 5100 mit dem Spitznamen „Manta Ray“. Nicht nur das Design der Referenz 5100 ist interessant, sondern auch das Zehn-Tage-Uhrwerk, das im Jahr 2000 etwas Besonderes war. Die verbleibende Gangreserve zeigt das Hilfszifferblatt bei zwölf Uhr an. Das Handaufzugskaliber 28-20/220 ist durch den Saphirglasboden sichtbar – ein wunderschöner Anblick. Insgesamt wurden 3.000 Uhren dieser Referenz hergestellt, davon 1.500 in Gelbgold, 750 in Roségold, 450 in Weißgold und 300 in Platin. Wir sehen hier eines der 750 Roségold-Exemplare. Die aktuelle Gondolo-Kollektion enthält die 2013 eingeführte Referenz 5200 mit acht Tagen Gangreserve. Sie gilt als Nachfolger der limitierten Edition 5100.

Patek Philippe Referenz 5100R-001 “Manta Ray”

Catawiki versteigerte diese im neuwertigen Zustand befindliche Referenz 5100R-001 mit Originalverpackung und Papieren. Das Startgebot lag bei 9.000 Euro, die Auktion endete aber bei 35.000 Euro. Für die Roségold-Version ist das ein beeindruckendes Ergebnis. Die Gelbgold-Versionen sind in der Regel etwas günstiger als die Roségold-Uhren, die Platin-Modelle sind für einen weitaus höheren Preis auf dem Markt zu finden.

Omega Seamaster Referenz 2767 SC

Omega Seamaster Referenz 2767 SC

Es ist kein Geheimnis, dass das Team von Fratellwatches eine Schwäche für Omega hat. Dafür gibt es einen guten Grund: Wir halten Omega für eine interessante Marke mit großartigen Vintage-Uhren (von denen ein Großteil immer noch sehr erschwinglich ist) und modernen Uhren, die vollgepackt mit Innovationen sind. Die Omega Seamaster, die wir in dieser Woche für den Auktionsüberblick ausgesucht haben, hat einen Hammeraufzug. Das ist eine frühe Form des Automatikuhrwerks mit einem Rotor, der sich nicht um 360 Grad dreht, sondern sich in einem viel kleineren Radius bewegt. An beiden Enden dieses Radius sind Federn eingebaut, an denen der Rotor abprallt und sich so hin und her bewegt. Bewegt man diese Uhren mit Hammerautomatik ist spürbar, wie sich der Rotor hin- und her bewegt. Omega benutzte dieses Werk für verschiedene Uhren, einschließlich ihres damaligen Vorzeigemodells, der Constellation, und ihrer staubdichten Seamaster-Uhren. Diese Uhr war mit einer Datumsanzeige (einige haben das Datumsfenster bei sechs Uhr) und wie diese Referenz 2767SC, auch ohne erhältlich. Das eingesetzte Kaliber 354 basiert auf Omegas Kaliber 28.10 RA (seit 1949 auch als Kaliber 340 bekannt). Es wurde als Basiskaliber für die Werke, die 1948 in der ersten Seamaster verwendet wurden, genutzt und später, 1952, in der ersten Constellation. Das Kaliber 354 tickt mit 19.8000 Halbschwingungen pro Stunde, ist mit einer Schwanenhalsfeinregulierung ausgestattet und verfügt über einen zentralen Sekundenzeiger.

Omega Seamaster Referenz 2767 SC

Diese Seamaster-Uhren mit Hammerautomatik gibt es in Edelstahl, in Edelstahl-Gold (wobei der Gehäuseboden aus Stahl besteht und der übrige Teil aus massivem Gold) und in Massivgold. Diese spezielle Uhr ist aus 14-karätigem Gold gefertigt und der Seriennummer zufolge von circa 1954. Sie misst 34 Millimeter im Durchmesser. Trotz des für heutige Verhältnisse kleinen Durchmessers kann die Seamaster nicht nur bei schmalen Handgelenken getragen werden. Ihre für Seamaster-Modelle typischen markanten Bandanstößen lassen die Uhr insgesamt größer wirken. Der Zustand von Zifferblatt, Gehäuse und Krone ist sehr gut. Das Zifferblatt soll außerdem original sein. Die Goldschließe ist original, stammt aber aus einer späteren Zeit (1960er-Jahre).

Sie suchen nach einer schönen goldenen Dress-Watch? Dann halten Sie nach diesen Seamaster-Modellen aus den 1950er-Jahren Ausschau. Man findet sie etwas günstiger als das Flaggschiffmodell, die Constellation. Diese spezielle Omega Seamaster kam für 1.500 Euro unter den Hammer.

Rolex Datejust Referenz 1601

Rolex Datejust Referenz 1601

Eine der ikonischsten Uhren der Welt, die Rolex Datejust. Sie braucht keine große Einführung, aber sie war, als sie 1945 vorgestellt wurde, die erste Automatikuhr mit Datum. Man nennt sie die Mutter aller modernen Armbanduhren. Die allererste Rolex Datejust war kleiner und sah etwas klassischer als die heutige 41-Millimeter-Version aus, aber sie sind ohne Frage miteinander verwandt. Diese Referenz 1601 ist der heutigen Datejust ähnlicher und misst 36 Millimeter im Durchmesser. Eine Größe, die Rolex lange Zeit für ihre Datejust- und Day-Date-Modelle verwendete (und sie ist immer noch in dieser Größe erhältlich). Die 1600-Serie kam in einigen Varianten auf den Markt, wie zum Beispiel als 1600 (Stahlgehäuse, glatte Stahllünette), 1601 (Stahlgehäuse, geriffelte Weißgoldlünette) und 1603 (Stahlgehäuse und gerippte Stahllünette). Diese 1601 aus Stahl und mit einer 14-karätigen Weißgoldlünette, war das erste Modell der Wahl, wenn man keine Massivgolduhr wollte. Das Jubilé-Band ist eines der bequemsten Armbänder, das wir je getragen haben.

Rolex Datejust Referenz 1601

Das Kaliber 1570 der Datejust 1601 verwendete Rolex auch für ihre Submariner-Modelle – ein echtes Arbeitstier mit seinen wiedererkennbaren roten Rädern.

Die Uhr ist ein Klassiker, den Sie zumindest einmal anprobieren sollten, sei es eine 1974er Vintage-Referenz 1601 wie hier oder eines der späteren Modelle (die 16000-Serie). Die späteren Serien wirken wegen des flachen Zifferblatts etwas größer, messen aber auch 36 Millimeter. Die Datejust-1600-Serie hat das Pie-Pan-Zifferblatt, wie die 1803 Day-Date-Modelle. Das Jubilé-Band an dieser speziellen 1601 stammt von 1976 (die Uhr selbst von 1974).

Diese Datejust-Uhren mit der Referenz 1601 stiegen in den letzten 10 bis 15 Jahren im Wert, sind aber immer noch sehr erschwinglich. Lange Zeit konnte man sie für circa 1.500 Euro oder weniger finden. Heutzutage ist es allerdings schwer, eine Datejust für weniger als 2.000 Euro aufzuspüren, sogar in mittelmäßigem Zustand. Die gezeigte Rolex Datejust 1601 kam für 2.450 Euro unter den Hammer, weil sie in einem guten und voll funktionsfähigen Zustand war.

Unsere Auswahl

Unsere Auswahl der verkauften Uhren Catawiki zeigt die Vielschichtigkeit der Angebote auf Catawiki. Omega war das günstigste Modell, das viel Freude bereitet (besonders weil sie aus Massivgold ist und markante Bandanstöße hat). Die Rolex Datejust ist der ultimative Klassiker und die Patek Philippe 5100R-001 selten und ungewöhnlich besonders für ihr Erscheinungsjahr. Wir von Fratellowatches haben diese Uhren ausgesucht, weil sie selbst in unsere Wahl auf Catawiki kämen, wenn unser Budget den Verkaufspreisen entsprechen würde. Legen Sie sich ein kostenloses Konto bei Catawiki an und stöbern Sie in den angebotenen Uhren. Sie werden dabei schnell die Zeit vergessen, sagen Sie nicht, wir hätten Sie nicht gewarnt.

*Diese vierzehntägige Serie entsteht in Partnerschaft mit Catawiki. Text und Auswahl werden von Fratellowatches erstellt.

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