Produkt: Fratellowatches Speedy Tuesday Magazine
Fratellowatches Speedy Tuesday Magazine
Alles über die Omega Speedmaster, Sammlerwissen über aktuelle und Vintage-Modelle bietet das englischsprachige Fratellowatches Speedy Tuesday Magazine.

Longines: Wettbewerb “Die älteste Uhr Deutschlands” startet

Ab heute können Uhrenfans historische Longines-Modelle einreichen

Heute startet die Schweizer Marke Longines ihre Suche nach der ältesten Longines-Uhr Deutschlands. Die Suche wird in Form eines landesweiten Wettbewerbs durchgeführt: Wer ein historisches Modell des Unternehmens besitzt und teilnehmen will, registriert den Zeitmesser auf www.longines.de/zeitreise und lädt Fotos hoch, auf denen die Seriennummer eindeutig zu erkennen ist. Mithilfe dieser Nummer kann das Longines-Museum in Saint-Imier die Historie der Uhr zweifelsfrei nachverfolgen, ihre Echtheit bestätigen und das Herstellungsdatum bestimmen. Wer Unterstützung bei der Registrierung benötigt oder eine Taschenuhr besitzt, bei der die Seriennummer innerhalb des Gehäuses eingraviert ist, erhält Hilfe unter zeitreise@longines.de oder der Telefonnummer +49/6196/88777-2099.

Gewinner aus einem früheren Wettbewerb: Diese Taschenuhr von 1867 wurde 2010 als ältester Longines-Zeitmesser Japans ermittelt
Gewinner aus einem früheren Wettbewerb: Diese Taschenuhr von 1867 wurde 2010 als ältester Longines-Zeitmesser Japans ermittelt

Der Preis für die älteste eingereichte Longines-Uhr Deutschlands ist eine Reise für zwei Personen nach Saint-Imier ins Longines-Stammhaus inklusive Besichtigung des Heritage-Ateliers und des Firmenmuseums. Aber auch für Besitzer jüngerer Uhrenjahrgänge lohnt sich die Teilnahme: Die 100 ältesten Zeitmesser erhalten einen Stammbuchauszug aus den umfassenden Longines-Archiven, der den Wert des Zeitmessers steigert. Teilnahmeschluss ist der 30. April; der Gewinner wird Ende Juni 2019 bekannt gegeben. Weitere Informationen finden Sie unter www.longines.de/zeitreise. ak

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Download Artikel: Wie die Uhr an den Arm kam
Der Erste Weltkrieg verschaffte der Armbanduhr ihren Durchbruch. Den Soldaten in den Schützengräben leisteten Uhren am Handgelenk wertvolle Dienste. Warum das so war und wie die Armbanduhren im Ersten Weltkrieg aussahen erfahren Sie hier!

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