Olympia: Rolex muss sein Wohnzimmer verlassen

Wimbledon steht im Zeichen des Sponsors

Katharina Studer
von Katharina Studer
am 1. August 2012
Der Franzose Jo-Wilfred Tsonga bei seinem Auftritt bei den Olympischen Spielen 2012 in Wimbledon
Der Franzose Jo-Wilfred Tsonga bei seinem Auftritt bei den Olympischen Spielen 2012 in Wimbledon

Rolex muss sein Wohnzimmer verlassen und Omega wird dafür Platz nehmen. Als offizieller Zeitnehmer der Olympischen Spiele 2012 werden die Omega-Uhren während der Tenniswettkämpfe in Wimbledon zu sehen sein. Zum ersten Mal seit 1978 müssen die Rolex-Uhren- und Logos im Stadion verhängt werden. Denn so lange schon ist Rolex offizieller Zeitmesser der Wimbledon-Tennisturniere. Für die Zeit der Olympischen Spiele gilt das jedoch nicht. Doch nicht nur in Wimbledon hat Omega seinen großen Auftritt in diesen Tage zu sehen. Der Markenname prangt an den Startblocks der Schwimmer und Läufer, den Ziellinien oder Touchpads im Schwimmbecken – hier überall wird die Zeit durch die Uhrenmarke gemessen. Bereits zum 25. Mal seit 1932 agiert die Uhrenmarke in der Rolle des offiziellen Zeitnehmers bei Olympischen Spielen.

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