Richemont: Neueste Geschäftszahlen des Uhrenkonzerns

Gwendolyn Benda
am 16. November 2010
richemontDie Verkäufe des Schweizer Uhren- und Luxusgüterkonzerns Richemont stiegen in der Sechsmonatsperiode bis 30. September 2010 um 37 Prozent im Verhältnis zum Vorjahr. Bereinigt um Währungseinflüsse und ohne die Akquisition der Internetplattform Net-A-Porter.com nahm der Umsatz um 22 Prozent zu. Der Betriebsgewinn wuchs, verglichen mit dem Abschluss von September 2009, um 95 Prozent und lag bis 30. September diesen Jahres bei 760 Millionen Euro. Auch im Oktober blieb der Absatz stark und lag um 36 Prozent, bereinigt um Währungseinflüsse und ohne die Akquisition von Net-A-Porter.com um 25 Prozent über dem des Vorjahres.

Diese Leistung des Richemont-Konzerns ermöglichten, nach Einschätzung des Managements mit CEO Johann Rupert, die allgemeinen Marktverbesserungen seit dem gedrückten Niveau des letzten Geschäftsjahres. Aber auch mit der großen geografischen Reichweite der Gruppe und ihrer effektiven logistischen Infrastruktur erklärt der offizielle Kommentar diesen kräftigen Zuwachs.

CEO Johann Rupert und das Management der Richemont-Gruppe erwarten für die zweite Hälfte des Geschäftsjahres einen weiteren deutlichen Anstieg der Verkaufszahlen. gb

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