Rolex Sea-Dweller von Philippe Cousteau versteigert

In der New Yorker September-Auktion “Important Modern & Vintage Timepieces” bei Antiquorum war die Rolex Sea-Dweller von Philippe Cousteau eines der prominentesten Stücke.

Nicht nur, dass die Uhr dem Sohn von Jacques-Yves Cousteau gehörte, dem berühmten Pionier der Meeresforschung und Dokumentarfilmer. Sie ist laut Antiquorum auch eine der ältesten bekannten Vertreterinnen der Sea-Dweller-Linie überhaupt. Im Jahr 1967 wurde dieser Rolex-Chronometer mit der Referenz 1665 gebaut, sein 40 Millimeter großes Edelstahlgehäuse verfügt über ein Heliumsauslassventil. Versteigert wurde Cousteaus Sea-Dweller für 183.750 Dollar.

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Top-Lot der Auktion war ein Ensemble aus dem Hause Vacheron Constantin, das vier Uhren der Kollektion “Métiers d’Art” umfasst. Ihre Gehäuse bestehen aus Gold oder Platin, auf den Zifferblättern tragen diese Sondermodelle Maskendarstellungen. Für 603.750 Dollar darf ein chinesischer Sammler das Ensemble nun sein Eigen nennen.

Auch Uhren von Patek Philippe waren Teil der Nobel-Versteigerung in New York, etwa eine Minutenrepetition mit Breguet-Zifferblatt (351.750 Dollar) oder die Referenz 5004 in Platin mit Diamantindexen (231.750 Dollar). gb

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