Getestet: Porsche Design Monobloc Actuator und Porsche GT3

Test des Chronographen und Über-911 auf der Rennstrecke jetzt als Download

Chronos hat den Porsche Design Monobloc Actuator getestet. Bei der innovativen Schaltwippe des Chronographen leistete die Porschemotorenentwicklung Schützenhilfe. Ziel bei der Entwicklung war ein nahezu unsichtbares Drückersystem zu kreieren, das trotzdem extrem präzise und leichtgängig arbeitet.

Der Porsche Design Monobloc Actuator 911 vor seiner Bewährungsprobe
Der Porsche Design Monobloc Actuator vor seiner Bewährungsprobe

Das Vorbild dafür stammt auf der eigenen Geschichte: Schon der Porsche Design Titan-Chronograph von 1980 versteckte die Drücker geschickt. Außerdem übernimmt unsere Testuhr das Gehäusematerial sowie das Zifferblattdesign mit Tachymeterskala von diesem Vorbild. Vom 1972 vorgestellten ersten Chronographen von  Porsche Design übernimmt der Monobloc Actuator 24H-Chronotimer Black & Rubber das schwarze Gehäuse. Das Ganze hat Porsche Design geschickt modernisiert und in eine charakterstarke Tonneauform verpackt.

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Porsche Design Monobloc Actuator im Porsche 911 GT3
Der Porsche Design Monobloc Actuator im Porsche 911 GT3

Der Porsche 911 GTR3 ist mit seinem 500-PS-starken Saugmotor und der ausgefeilten Aerodynamik ganz auf die Performance auf Rundkursen ausgelegt. Wie sich der Stopper im Cockpit des Über-Porsche 911 GT3 schlägt, haben wir auf der Rennstrecke getestet.

Hier können Sie den Test der Porsche Design Monobloc Actuator 24H-Chronotimer schon vor Erscheinen der neuen Chronos für 0,99 Euro herunterladen.

Porsche Design inside: Auf der Rennstrecke in Leipzig haben wir den Porsche 911 GT3 nicht geschohnt
Porsche Design inside: Auf der Rennstrecke in Leipzig haben wir den Porsche 911 GT3 nicht geschont

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