Überzeugt die Fliegeruhr von Rolex im Test?

Vor Erscheinen des UHREN-MAGAZINS 3/2017 lesen, wie gut das Einsteigermodell Rolex Air-King ist

Die Rolex Oyster Perpetual Air-King verweist auf die historischen Beziehungen zwischen Rolex und der Welt der Luftfahrt. Im 40-Millimeter-Gehäuse, mit markantem Zifferblatt und hauseigener Zertifizierung zum „Chronometer der Superlative“ kommt die Uhr jedoch absolut zeitgemäß daher.

Test der Rolex Air-King im UHREN-MAGAZIN 3/2017 Aufmacher

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Die Silhouette der Milgauss und ein Hauch von Explorer, dazu eine goldfarbene Krone auf dem Zifferblatt und Spuren von Rolex-Grün – eine Premiere: Das ist die Air-King, wie sie einem 2017 schlicht und ergreifend entgegentritt. Ihr Erscheinungsbild verrät nichts von der großen Geschichte und den kleinen Geschichtchen, die zu ihrer Entstehung führten und sie zu einem der beliebtesten Modell machten, das nicht zuletzt wegen seines Preises gern als Einstieg in die Rolex-Welt gewählt wird.

Rolex Air-King

 

Das bis zehn Bar druckfeste Gehäuse bietet durch ein Innengehäuse dem modernen Uhrwerk erhöhten magnetischen Schutz. Zu der hohen Widerstandsfähigkeit gegen magnetische Störeinflüsse trägt auch die blaue, paramagnetische Parachrom-Spirale bei. Das automatische Manufakturkaliber 3131 soll nach COSC-Chronometerzertifizierung und Rolex-Präzisionsprüfung in seinem Gang maximal zwei Sekunden am Tag abweichen. Das, aber auch die Ablesbarkeit, Tragekomfort und vieles mehr prüfen wir in unserem Test. Die Ergebnisse lesen Sie im UHREN-MAGAZIN 3/2017, das ab dem 28. April 2017 am Kiosk steht. MaRi

Sie wollen schon jetzt wissen, wie das Fazit zur Rolex Air-King ausfällt? Hier können Sie den Test vor Hefterscheinen für 0,99 Euro herunterladen.

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