Produkt: Download: IWC Pilot’s Watch Double Chronograph Top Gun Ceratanium im Test
Download: IWC Pilot’s Watch Double Chronograph Top Gun Ceratanium im Test
Die Pilot's Watch Double Chronograph Top Gun Ceratanium von IWC ist kratzfest wie Keramik und bruchfest wie Titan. Was bringt das im Alltag. Chronos hat die Uhr ausführlich getestet.

5 Fakten über IWC

Ikonenhafte Modelle, technische Ingenieurs-Kompetenz, Lifestyle und noch mehr Wissenswertes über die Schweizer Manufaktur

Die Schaffhauser Manufaktur IWC zählt zu den begehrtesten und bekanntesten Uhrenmarken. Das Erfolgsrezept liegt in einer Mischung aus ikonenhaften Modellen, technischer Kompetenz und attraktivem, jederzeit wiedererkennbarem Design. 2018 feierte die Manufaktur ihr 150-jähriges Bestehen, und das mit einer ganzen Reihe von Sondereditionen in den Kollektionen Portugieser, Portofino, Da Vinci und Pilot’s Watches. Unter den Jubiläumsmodellen, deren gemeinsames Merkmal Zifferblätter in weißem oder blauem Emaillack mit aufgedruckten Ziffern darstellt, zeigt IWC ein ganz besonderes Highlight: Die Tribute to Pallweber Edition “150 Years” besitzt eine digitale Stunden- und Minutenanzeige auf Scheiben.

IWC: Tribute to Pallweber Edition „150 Years“
IWC: Tribute to Pallweber Edition „150 Years“

Schaffhausen ist eine Insel in der Schweizer Uhrenlandschaft. Diese geografische Sonderstellung prägt seit 1868 die Philosophie der Manufaktur am Ufer des Rheins. Schon der Gründer Florentine Ariosto Jones drückte IWC den Stempel einer Ingenieurmarke auf, den sie noch heute trägt. Zu den späteren Meilensteinen gehörte 1950 der Pellaton-Aufzug, ein nach seinem Erfinder Albert Pellaton benannter Klinkenaufzug für Automatikwerke. Der damalige technische Direktor entwickelte auch die Kaliber 85 und 89. Letzteres erschien 1948 in der berühmten Fliegeruhr Mark 11, deren Innenleben durch einen Weicheisenkäfig erhöhten Magnetfeldschutz fand.

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Sowohl in Sachen Magnetfeldschutz als auch bei den Fliegeruhren setzte die IWC Höhepunkte. Die 52 T.S.C. war mit 55 Millimetern Gehäusedurchmesser 1940 eine der größten jemals gebauten Fliegeruhren und die 1989 vorgestellte Ingenieur 3508 eine Uhr mit ihrerzeit höchstem Magnetfeldschutz von bis zu 500.000 A/m. 1980 produzierte IWC in Zusammenarbeit mit F. A. Porsche den weltweit ersten Titanchronographen und setzte damit ein Zeichen in der Materialtechnik. Heute verfügt die Uhrenmarke, die nach mehreren Besitzerwechseln seit dem Jahr 2000 zur Richemont-Gruppe gehört, über eine eigene Gehäusefertigung und setzt zunehmend auf Manufakturkaliber. Die Marke stellt geschätzt 120.000 Uhren pro Jahr her. Erst Georges Kern, der IWC von 2002 bis April 2017 leitete, gab der ehemaligen Ingenieurmarke ihr Lifestyle-Image, das den heutigen Erfolg ausmacht. In der Preisgestaltung gibt sich die Marke selbtbewusst, strebt aber neuerdings ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis an.

Fakt #1 über IWC: Extremtests

Bevor eine Uhr von IWC in Serie produziert wird, muss sie etwa 30 verschiedene Tests über mehrere Monate hinweg unbeschadet überstehen. Dazu gehören Schlag-, Verschleiß- und Klimatests. Beim »chapuis extrême« wird die Uhr stundenlang durchgeschüttelt und erhält von allen Seiten Schläge: 140.000 Schläge bei einer simulierten Beschleunigung von 25 g, 94.000 bei einer Beschleunigung von 100 g und 960 bei einer Beschleunigung von 500 g. Beim Verschleißtest werden zum Beispiel die Drehlünetten der Aquatimer-Kollektion einem Dauertest unterzogen, der vier Tauchgänge pro Tag simuliert. Das soll eine Mindestlebensdauer von zehn Jahren garantieren. Chronographendrücker werden 20.000-mal betätigt, um ihre Verschleißfestigkeit zu prüfen. Im Klimaschrank müssen Uhren mehrere Tage lang thermische Schwankungen zwischen minus 20 und plus 70 Grad Celsius bei einer Luftfeuchtigkeit von bis zu 95 Prozent unbeschadet überstehen.

Auch wir testen IWC-Uhren, zum Beispiel den aktuellen Ingenieur Chronograph Classic. Laden Sie den Test hier für 0,99 Euro herunter und erfahren Sie, ob sich der Stopper mit dem neuen Manufakturkaliber bewährt!

Fakt #2 über IWC: Klinkenaufzug nach Pellaton

Ein Meilenstein in der Geschichte von IWC ist die Entwicklung des Klinkenaufzuges nach Pellaton. Der Uhrmacher Albert Pellaton stieg 1944 bei IWC ein und wurde technischer Direktor. 1946 entwickelte er »seinen« Klinkenaufzug, der 1950 patentiert wurde. Bei diesem wird die beidseitige Bewegung der Schwungmasse über eine Kurvenscheibe, die am Rotor befestigt und exzentrisch gelagert ist, und zwei Rubinrollen auf eine Wippe übertragen. Wie es ihr Name bereits sagt, wippt diese um eine Achse und bewegt auf diese Weise ein ausgeklügeltes System aus zwei Klinken. Je nachdem, in welche Position der Rotor nun die Kurvenscheibe und damit über die zwei Rubinrollen die Wippe bringt, nehmen die Klinken wechselweise die Aufgaben von Rotationsbewegung und Rücklaufsperre eines Übertragungsrades wahr, das sich in der Folge nur in eine Richtung drehen und damit die Energie zum Federhaus transportieren kann. Im Laufe der Jahrzehnte hat IWC den Klinkenaufzug mehrfach technisch verbessert. Aktuell besitzt er zum Beispiel Teile aus schwarzer Keramik zur Verschleißminderung und arbeitet in der Kaliberserie 52000.

Der Pellaton-Klinkenaufzug von IWC besteht aus schwarzer Keramik.
Zwei Klinken für erhöhte Aufzugsleistung: Der Pellaton-Aufzug von IWC beinhaltet in seiner neuesten Evolutionsstufe Teile aus schwarzer Keramik

Fakt #3 über IWC: Ihrerzeit komplizierteste mechanische Armbanduhr

Zum 125. Geburtstag wurde mit der Il Destriero Scafusia (“Das Streitross aus Schaffhausen”) die ihrerzeit komplizierteste mechanische Armbanduhr der Welt in einer Auflage von 125 Stück gebaut. 750 Einzelteile, davon 76 Rubine, ergaben ein handdekoriertes Uhrwerk mit 22 Anzeigen – neben Stunde, Minute und Sekunde ein ewiges Kalendarium, das sogar Jahrzehnt, Jahrhundert und Jahrtausend anzeigte, dazu Minutenrepetition und Schleppzeigerchronograph, getaktet von einem fliegend gelagerten Minutentourbillon im Titankäfig. Das Minutentourbillon allein bestand aus fast 100 Teilen und wog weniger als 0,3 Gramm.

IWC: Il Destriero Scafusia 1993
IWC: Il Destriero Scafusia von 1993

Fakt #4 über IWC: Neue Kaliber-Ära

Zum Jahrtausendwechsel begann mit dem Kaliber 5000 eine neue Manufaktur-Ära. Das Großkaliber, später in der Familie 50000 aufgehend, bietet sieben Tage Gangreserve. 1.960 Rotorumdrehungen des modernisierten Pellaton-Aufzuges ergeben die volle Leistungskraft.

IWC Kaliber 5000
IWC-Automatikkaliber 5000

In der Tradition dieser Kaliberfamilie steht das Automatikwerk 51011, mit dessen Überarbeitung zum Genfer Uhrensalon 2015 ein weiterer großer Schritt vollzogen wurde: Nur ein Drittel der Werkteile soll gleich geblieben sein, ein Drittel wurde überarbeitet und ein Drittel völlig neu hinzugefügt. Das Ergebnis trägt die Bezeichnung 52010 und verfügt ebenfalls über sieben Tage Gangreserve. Mit dem Kaliber 59000 lancierte IWC – bereits im Jahr 2011 – erstmals ein Handaufzugswerk mit acht Tagen Gangautonomie. Und die Kaliberfamilie 89000 ermöglicht es den IWC-Manufakturchronographen, die gestoppten Stunden und Minuten in einem gemeinsamen Hilfszifferblatt bei zwölf Uhr anzuzeigen. Auf diese Weise – und weil es sich um einen 60-Minuten-Zähler handelt – lässt sich die gestoppte Zeit intuitiv, wie die Uhrzeit, ablesen. Im Jahr 2015 präsentierte IWC ihren ersten Ein-Drücker-Chronographen. Er erschien in der Portofino-Linie und arbeitet mit dem Handaufzugswerk 59360. Im Frühjahr 2016 folgte ein Ingenieur-Chronograph mit einem Automatikwerk aus der neuen Manufakturlinie 6900. Einen ausführlichen Test zur Uhr finden Sie hier. 

IWC-Chronographenkaliber 69370
IWC-Chronographenkaliber 69370

Die Kaliberfamilie 6900 treibt auch den 2018 zum 150-jährigen Jubiläum vorgestellten Portugieser Chronograph Edition “150 Years” an. Mit dieser Uhr hält – endlich – ein Manufakturwerk Einzug in den bei Uhrenfans wegen seines klassischen Designs begehrten Portugieser Chronographen. Damit verbinden sich gleich zwei gute Nachrichten für Mechanikfans: Erstens ist das Edelstahlmodell, das es mit blauem oder weißem Lackzifferblatt gibt, mit 7.800 Euro in Edelstahl die erschwinglichste IWC-Manufakturuhr überhaupt, und zweitens will IWC nach dieser Sonderserie auch alle weiteren Portugieser Chronographen mit dem eigenen Werk ausstatten. Chronos hat den Portugieser Chronograph Edition “150 Years” bereits getestet: Sie finden den Download hier.

IWC: Portugieser Chronograph Edition 150 Years
IWC: Portugieser Chronograph Edition “150 Years”, Manufaktur-Automatikkaliber 69355, Edelstahl, 41 Millimeter, 7.800 Euro

Fakt #5 über IWC: Erneuerte die Fliegeruhrenlinien Spitfire und TOP GUN

2019 erneuerte IWC die Spitfire-Linie komplett. Den Einstieg in die Spitfire-Linie stellt die Pilot’s Watch Automatic Spitfire dar. In diesem Modell kommt erstmals das neue Manufakturkaliber 32110 mit Automatikaufzug und 72 Stunden Gangreserve zum Einsatz. Mit 4.840 Euro erlaubt die Uhr den günstigsten Einstieg in die IWC-Manufakturwelt. Die Spitfire-Modelle gibt es neben einer Stahlversion mit mattschwarzem Zifferblatt auch mit Bronzegehäuse und olivfarbenen Zifferblättern. Zudem verfügen die die Bronzeversionen über ein Rindslederband mit Kontrastnaht, während die Stahluhren auf olivfarbene Textilbänder setzen. Die auf alt getrimmter Leuchtmasse sorgt bei den Stahlvarianten zudem für einen Retro-Touch.

IWC Pilot's Watch Automatic Spitfire in Bronze
IWC Pilot’s Watch Automatic Spitfire in Bronze

Neben der Spitfire erneuerte IWC auch die TOP-GUN-Modelle, die modernes Design und kratzfeste Gehäuse bieten. Flagschiff ist die Pilot’s Watch Double Chronograph Top Gun Ceratanium, bei der die Schweizer das neu entwickelte Material Ceratanium nach einer limitierten Aquatimer zum zweiten Mal einsetzen.

IWC Pilot‘s Watch Double Chronograph Top Gun Ceratanium
IW371815_Pilot’s Watch Double Chronograph TOP GUN Ceratanium (Bild: IWC Pilot‘s Watch Double Chronograph Top Gun Ceratanium)

Es soll die Kratzfestigkeit von Keramik mit der Bruchfestigkeit von Titan verbinden. Das Ausgangsmaterial ist eine Mischung aus Titan und Zirkonoxid. Durch Sintern bei 600 Grad wird die Außenschicht keramisch und färbt sich schwarz. Da die Schicht fest mit dem darunterliegenden Material verbunden ist, kann sie nicht wie eine DLC-Beschichtung abplatzen. Weil der Werkstoff erst zum Schluss gehärtet wird, entfallen die aufwendigen Bearbeitungen des harten Materials, die bei Keramik nötig sind. Daher konnte IWC nun zum ersten Mal auch Krone, Drücker und sogar die Schließe aus einem kratzfesten und farblich zum Gehäuse passenden Material fertigen. Bei den Keramikgehäusen bestehen diese Teile dagegen aus Titan.

Die sonst weißen Ziffern und Indexe sind hier in Grau gehalten was trotz Leuchtmasse zu einem Stealth-Look führt. Double Chronograph oder Doppelchronograph nennt IWC seine Schleppzeigerchronographen. Der zusätzliche Drücker bei der Zehn koppelt den zweiten Stoppsekundenzeiger aus dem Zentrum ab und erlaubt so, Zwischenzeiten zu messen. Als Motor arbeitet das bekannte Kaliber 79230 in der Fliegeruhr. Es basiert auf einem stark modifizierten Valjoux 7750. Der Preis beträgt 14.600 Euro.

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Produkt: Download Vergleichstest Taucheruhren: Breitling, IWC und Omega
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Kommentare zu diesem Artikel

  1. Sehr geehrte Damen und Herren,
    Sie haben keine Preise genannt! Stimmt überhaupt noch das Preis/Leistungsverhältnis?

    Mit freundlichen Grüßen

    Joachim Wüst

    Auf diesen Kommentar antworten
  2. Sehr geehrter Herr Wüst,
    vielen Dank für Ihren Kommentar. Mit dem vor kurzem vorgestellten Chronographenkaliber 69370 – dem zweiten selbst konstruierten Chronographenwerk mit Automatikaufzug – möchte IWC günstigere Chronographen mit Manufakturkaliber anbieten. Bisher gab es bei IWC ja Chronographen mit dem Kaliber Eta-Valjoux 7750 (ab ca. 5.500 Euro) und welche mit dem eigenen Kaliber 89xxx (ab ca. 10.400 Euro). Das neue Chronographenkaliber liegt preislich dazwischen, verzichtet jedoch u.a. auf die Flyback-Funktion, den kombinierten Zähler für Stunden und Minuten und besitzt eine geringere Gangautononmie von 46 Stunden (statt 68 Stunden wie das Kaliber 89361).

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  3. Ein Fakt wurde hier leider vergessen und zwar das meiner Meinung nach schlecht Preis- Leistungsverhältnis dieser Marke. Vor allem der Preis der Uhren mit ETA Werken ist ein Witz!!!
    Da gibt es Marken mit einem ähnlichen Image, die können das aber um einiges besser!!!

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  4. Zu Fakt 4.
    Das “neue” Manufaktur Kaliber baut doch auf dem ETA/ Valjoux Werk 7750 auf, oder? Wo ist denn hier die Mehrleistung, die ein sogenanntes Manufaktur Kaliber liefert. Bekomme ich doch m.M.n. ein “getuntes” Valjoux Kaliber aus dem Hause IWC mit Anpassungen aus dem Hause IWC (Pellaton Aufzug). Leider aber auch ohne höhere Gangreserve. Zu einem völlig überzogenen UVP.
    Manufaktur hört sich halt besser an und lässt sich besser vermarkten, natürlich nochmals teurer, als das sowieso schon irrwitzige “Angebot” der IWC Uhren mit ETA Werk vor der “Kaliber Revolution”.

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  5. Die Kaliberfamilie 69 übernimmt tatsächlich einige Konstruktionsmerkmale vom Valjoux 7750. Neben Schaltrad und Klinkenaufzug verbesserte IWC auch den Aufbau der kleinen Sekunde, des Datums und des Stundenzählers. Das Kaliber hat IWC zusammen mit der Richemont-Werkespezialisten Valfleurier entwickelt und Werkteile wie Brücken werden von IWC selbst hergestellt. Valfleurier liefert Räder, Schrauben und die Spirale. Der Zusammenbau findet bei IWC statt. Man kann also schon von einem Manufakturwerk sprechen. In der Fliegeruhrenlinie kostete das Werk ca. 500 Euro mehr als eine vergleichbare Uhr mit Valjoux (Spitfire: 6150 Euro, Classic: 5650). Wir halten die Uhren mit den neuen Werken für die mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis bei IWC. Aber natürlich zahlt man bei einem Manufakturkaliber auch immer einen Aufpreis für das Image.

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  6. Hallo Herr Koch, sind Sie Insider?!
    Danke für die informativen Details.
    Hinsichtlich des verwendeten Begriffs Manufakturwerk teile ich aber Ihre Meinung nicht. Da IWC ja, wie Sie ausführen, Konstruktionsmerkmale des Valjoux 7750 übernehmen. Wenn man also den Begriff Manufakturwerk streng auslegt, wäre die Vorgabe ja nicht erfüllt, dass das Werk nur für den Hersteller IWC am Rechner entworfen, entwickelt und hergestellt wurde, oder?
    Schließlich sind gewisse Bauteile, wenn ich Sie richtig verstehe, von der ETA. Oder legen Sie Manufakturwerk anders aus?
    Natürlich ist es eine Glaubensfrage ob
    , Bsp. Kleidung, man ein Massenprodukt (Konfektion), Masskonfektion , oder Maßanzug trägt. Je nachdem welche Ansprüche man stellt.
    Wenn ich es mit meinem Beispiel aus der Bekleidung vergleichen wollte, wäre das IWC Kaliber eine “Masskonfektion”.
    Es mag sein, dass die Uhren mit dem 69… Werken Ihrer Einschätzung nach, dass beste Preis-Leistungs Verhältnis bei IWC bietet, nur sagt das m.E. wenig über das Preis Leistung Verhältnis im Allgemeinen aus.

    Der

    Wer sich für IWC entscheidet, dem ist dieser Umstand aber sicherlich bekannt.

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